Zitiert: Wenn Medien den Mächtigen folgen

Wie sehr beeinflusst die politische Elite in Großbritannien und den USA die Perspektive, aus der Journalist*innen Auslandsberichterstattung betreiben? Zu sehr, meinen Jesse Owen Hearns-Branaman und Tabe Bergman, Herausgeber des Buches „Journalism and Foreign Policy: How the US and UK Media Cover Official…

Zitiert: Der redaktionelle Journalismus werde langsam vom digitalen Journalismus abgelöst

Die Bedeutung der Verankerung des einzelnen Journalisten in einer Redaktion schwindet deshalb. Der Journalist als Blogger und Podcaster etabliert seine Person als Marke, arbeitet aber auch im Verbund mit anderen auf gemeinsamen Plattformen und liefert auch noch Redaktionen zu. Aber die Arbeit…

Zitiert: Was nützt Pressefreiheit, wenn niemand die Inhalte findet?

Ich versuche seit Kurzem stärker, Menschen auch über Video-Inhalte auf Social Media zu erreichen. Seit gestern habe ich mehrfach versucht, ein Video über Jens Spahn auf TikTok zu verbreiten. Aber TikTok weigert sich, den Inhalt auszuspielen. Reporter ohne Grenzen-Chef Christian Mihr hat…

Zitiert: „Verzerrte“ Studien unterfüttern Misstrauen

Wenn politische Themen – etwa zu Flüchtlingen oder Integration – mit verzerrten „Studien“ unterfüttert werden, entstehen Narrative, die Debatten vergiften und Ängste schüren. Das facht die ohnehin wachsende Wissenschaftsskepsis weiter an. Denn ein Misstrauen gegen unseriöse Studien kann sich langsam zu einem…

Zitiert: Journalismus-Professor beklagt Rollenvermengung von Fußball-Experten

„Die Moderatoren geben zunehmend ihre Kompetenz an Expertinnen und Experten ab“, sagte der Wissenschaftler von der Hamburger Macromedia-Hochschule dem Evangelischen Pressedienst (epd). Dabei handele es sich fast immer um „systeminterne“ Fachleute, nämlich ehemalige Fußballer. „Die unabhängige journalistische Bewertung lässt dadurch merklich nach.“…