Zitiert: Mit diesen Maßnahmen will der RBB 22 Millionen Euro einsparen

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat seinen Mitarbeitern Ideen präsentiert, mit denen er Geld sparen will. Medieninsider liegt die fast 60-seitige Präsentation vor und listet alle Vorschläge auf.

Die Maßnahmen sollen zum Ziel beitragen, insgesamt 22 Millionen Euro einzusparen. Die Summe entspricht etwa zehn Prozent der bisherigen Aufwendungen einem Umfang von 254 Stellen. Neun Millionen Euro sollen allein dazu eingespart werden, um die Zahlungsfähigkeit für das kommende Jahr abzusichern, wie die öffentlich-rechtliche Anstalt erklärt. […]

Insgesamt verteilen sich die 150 Details auf 15 übergeordnete Maßnahmen beziehungsweise Kategorien. (Paid)

Medieninsider, 09.04.2025 (online)

Zitiert: Berichterstattung afrikanischer Medien über den Russland-Ukraine-Krieg

Die groß angelegte russische Invasion in die Ukraine: welche Themen stehen im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit in Afrika? Wie unterscheiden sich die Medienansätze in den verschiedenen regionalen Kontexten? Wie beeinflussen wirtschaftliche Interessen, außenpolitische Ausrichtung und regionale Prioritäten die Interpretation der russischen Aggression gegen die Ukraine?

Zaphesheya Dlamini, Samba Dialimpa Badji, Konrad-Adenauer-Stiftung, 09.04.2025 (online)

Zitiert: Übergriffe auf Journalisten verdoppelt

Sie wurden geschlagen, getreten und mit Flaschen beworfen: Im Jahr 2024 hat Reporter ohne Grenzen (RSF) 89 Attacken auf Medienschaffende und Medienhäuser dokumentiert. Insgesamt 75 der 89 Angriffe umfassten körperliche Gewalttaten, wie die jetzt veröffentlichte Nahaufnahme 2025: RSF-Report zur Pressefreiheit in Deutschland…

Zitiert: Wissenschaftler fordern Klartext bei Verkehrsunfällen

Neutral und steril: So berichten Polizei und häufig auch Medien über Verkehrsunfälle. Sprachwissenschaftler verlangen ein Umdenken. […] Etwa so: «Es kam zu einem Unfall.» Die Sprachwissenschaftler kritisieren: «So wird das Ereignis als Vorgang ohne Handelnde und ohne Ursache dargestellt.» Die Folge: «Die…

Zitiert: Journalistinnen kritisieren „Doppelstandards“ bei Berichten über Israel und Gaza

Unsere Recherche zeigt: Deutsche Redaktionen berichten aus Sicht von Mitarbeitenden häufig unausgewogen über den Nahost-Konflikt. Es bräuchte einheitliche Standards, vielfältigere interne Debatten und eine ehrliche Aufarbeitung. […] Wo Redaktionen willkürliche oder voreingenommene Entscheidungen treffen, wo Journalistinnen ihren eigenen Ansprüchen an ihre Arbeit…