Dokumentiert: Interview mit Robert Nicklas, Leiter der GfK-Fernsehforschung

Im Fernsehforschungspanel der GfK befinden sich in Deutschland 5.000 deutsche und EU-ausländischen Fernsehhaushalte mit insgesamt rund 10.500 Personen. UM das Nutzungsverhalten zu messen, hat „jede Person eines Haushalts eine eigene Personentaste, mit der sie sich als Fernsehzuschauer an- und wieder abmeldet. Selbst bis zu 16 Gäste können sich unter Angabe Ihres Alters und Geschlechts registrieren.“

 

promedia 04/2014

Zitat: „Nichtgucker haben noch weniger Macht als Nichtwähler.“

„Nichtgucker haben noch weniger Macht als Nichtwähler. Nichtwähler werden wenigstens in der Statistik erwähnt. Nichtgucker können auch in den Wald gehen und Pilze sammeln oder auf dem Balkon einen fahren lassen. Sie werden nicht wahrgenommen. Sie sind quasi nicht da. Aber sie zahlen trotzdem den Rundfunkbeitrag, ob sie wollen oder nicht.“

 

Oliver Kalkofe, Tagesspiegel, 13.04.2014

 

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Zitat: Warum die Quotenmessung die Realität nicht abbilden kann

„Das Problem der Abhängigkeit der Quote von den jeweiligen fernsehenden Personen verdeutlichten Frank Aischmann und Gregor Streiber durch ein witziges Interview mit Josef von Westphalen. Wenn durch „Zufall“ ausgerechnet ein aufmüpfiger Satiriker GfK-Panelmitglied – und somit zum Guerillazuschauer – werden kann: Wer…

Dokumentiert: Wie viele Menschen „bestimmen“ die Fernsehquote?

So stellt es die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung dar:

„Seit dem 01.07.2012 besteht das AGF-Fernsehpanel aus 5.000 täglich berichtenden Haushalten (Fernsehpanel D+EU), in denen fast 10.500 Personen leben.  Damit wird die Fernsehnutzung von 71,75 Mio. Personen ab 3 Jahre bzw. 36,24 Mio. Fernsehhaushalten abgebildet (Stand 01.01.2013).“

 

Also 1 Mitglied des Panels steht für 6.850 Zuschauer.