Zitiert: Nahost-Berichterstattung deutscher Medien

Fast die Hälfte der Befragten hielt die Nahost-Berichterstattung deutscher Medien für wenig oder gar nicht vertrauenswürdig. In Zeiten zunehmender Angriffe auf den Journalismus kann dieser es sich nicht leisten, sich durch parteiische Berichterstattung selbst zu diskreditieren. Sicherlich spielt Rassismus eine Rolle. Ich…

Zitiert: Vorsicht und Angst führen zu medialem Rassismus

Wenn es um die Opfer in Gaza geht, findet sich in deutschen Medien nur wenig Empathie. Auch wenn bei deutschen Solidaritätsaktionen Bürgerrechte eingeschränkt werden, reagieren Journalist*innen oft mit Gleichgültigkeit. Das ist unfair und beschädigt das Vertrauen in Journalismus.

Stefan May, uebermedien.de, 26.03.2025 (online)

Zitiert: Für Journalisten bleibt die Lage katastrophal

Trotz des fragilen Waffenstillstandsabkommens herrscht in Gaza noch immer eine humanitäre Katastrophe, die journalistische Arbeit nahezu unmöglich macht. Hilfslieferungen sickern nur spärlich in das blockierte Gebiet. Die israelischen Behörden verweigern internationalen Berichterstattenden weiterhin die Einreise, auch im Exil lebende palästinensische Medienschaffende dürfen nicht zurückkehren. Reporter ohne Grenzen (RSF) fordert die israelischen Behörden dringend auf, die Blockade aufzuheben. Im israelischen Krieg in Gaza sind mindestens 180 Medienschaffende getötet worden. (Mehr unter: Pressefreiheit)

Reporter ohne Grenzen, 25.02.2025 (online)

Zitiert Deutsche Medien fordern ungehinderten Zugang zum Gazastreifen

In einem offenen Brief haben überregionale deutsche Medien die Regierungen von Israel und Ägypten dazu aufgefordert, Journalistinnen und Journalisten ungehinderten Zugang zum Gazastreifen zu gewähren. „Der fast absolute Ausschluss internationaler Medien bei einer Krise dieser enormen weltweiten Tragweite ist in der jüngeren…

Zitiert: „Für uns Journalisten ist das der tödlichste Ort“

Unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist seit Monaten fast unmöglich. Wieso die Arbeit für lokale Reporterinnen und Reporter dort so lebensgefährlich ist. […] Die in New York ansässige Nichtregierungsorganisation Committee to Protect Journalists (CPJ) spricht von 108 Toten, während die Vereinten Nationen…