Zitiert: Jetzt greift die Bundeswehr nach zivilen Funk-Frequenzen

Kriegsfähigkeit: Armee beansprucht knappe Funkfrequenzen. Terrestrisches Fernsehen und Mobilfunk sollen weichen. Kommt die Kriegswirtschaft im Äther? Die anstehenden militärischen Auseinandersetzungen mit der feindlichen Welt außerhalb der Nato werfen ihre Schatten voraus. Und so wird die Gelegenheit genutzt, einen seit Längerem bestehenden Streit…

Zitiert: Kulturbetrieb hat also tatsächlich einen Bedarf an mehr Frequenzen

Die Nutzung des unteren UHF-Frequenzbandes von 470-694 MHz ist mit der symbiotischen und störungsfreien Nutzung durch Rundfunk, Kultur, Wissenschaft und Militär eine jahrzehntelange und einmalige Erfolgsgeschichte. Für die Kultur- und Kreativwirtschaft beruht der wesentliche Wert dieses Spektrums auf der weltweiten Verfügbarkeit, wie…

Zitiert: Radio braucht Frequenzen mehr als Internet

Der Rundfunk und der Beitrag sollen allen Menschen freien und unregulierten Zugang ermöglichen. DAB+ ist ein kostengünstiger, frei zugänglicher und unkomplizierter Verbreitungsweg mit einer sehr weitgehenden Abdeckung aller Regionen. So unkompliziert, dass er bei der Alarmübung im Rahmen des Katastrophenschutzes im vergangenen…

EBU empfiehlt Reservierung des 700-Megahertz-Bandes bis 2025

Der ehemalige EU-Kommissar Pascal Lamy hat einen Bericht zur Nutzung des UHF-Bandes vorgelegt. Danach soll das 700-MHz-Band langfristig nicht mehr für Rundfunk genutzt werden – sondern für drahtlose Internet-Breitbandverbindungen. Die neue Verwendung des Ultrahochfrequenzbands (700-Megahertz-Bands) soll bis 2020 (+/- zwei Jahre) umgesetzt werden. Weiterlesen EBU empfiehlt Reservierung des 700-Megahertz-Bandes bis 2025

Beratungsgremium für die künftige Nutzung der UHF-Frequenzen in Europa

Führende Vertreter der europäischen Rundfunkveranstalter, Netzbetreiber, Mobilfunkunternehmen und Technikverbände sind aufgerufen, der Europäischen Kommission innerhalb von sechs Monaten Vorschläge zur effektivsten Nutzung der Frequenzen im UHF-Band (470-790 MHz) durch das Fernsehen und drahtlose Breitbanddienste in den kommenden Jahrzehnten zu geben. Die ARD ist in dem Gremium durch WDR-Intendant Tom Buhrow vertreten.

 

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