Zitiert: Weimer gegen gesetzliche Investitionsverpflichtung bei Filmförderung

„Mich überzeugen die Argumente mehr, die auf eine autonome Lösung hinführen“, sagte Weimer am 12. November in einer Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien im Bundestag zum „Filmstandort Deutschland“. Eine gesetzlich vorgeschriebene Investitionsverpflichtung bedeute einen „gravierenden Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit, einen…

Zitiert: Diskussion in Leipzig über Ost-Klischees in Film und TV

Rechtsradikale, Verlierer, Doping- oder Stasiopfer dominieren in Filmen über den Osten. Eine fatale Verzerrung – finden Filmschaffende aus dem Osten. Am 12. November findet dazu eine Diskussion in Leipzig statt.  […] Filme und Serien seien Projektionsfläche westlicher Blicke. Rechtsradikale, Verlierer, Doping- oder…

Zitiert: Kulturstaatsminister will mehr Blockbuster

Die heimische Filmwirtschaft muss nach Worten von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer viel mehr Filme für die breite Masse drehen. Wenn Netflix und Disney und Co. im Land investierten und Filmförderung zu Produktionen führe, dann rufe er die Filmbranche auf, dass sie sich stärker…

Zitiert: Die Rolle sucht den Schauspieler aus

Ich persönlich finde es wichtig, dass man gut mit der Regie zusammenarbeiten kann. Schauspielerei ist ein Beruf, bei dem man sich emotional öffnen muss. Da sollte die Chemie stimmen. Aber letztlich ist „aussuchen“ der falsche Begriff. Ich werde zu Castings eingeladen und spiele dort vor. Und es gibt mehr Ablehnungen als Engagements. Das ist völlig normal. Insofern sucht die Rolle auch mich aus.

Peter Schneider, digitalfernsehen.de, 06.11.2025 (online)