Zitiert: Geht es bei großen Sportevents „nur noch ums Geld“?

WM in Russland und Katar, Olympia in China: Es gehe bei großen Sportevents „nur noch um Geld“, beklagen die beiden Nationaltrainer. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. … Mal abgesehen davon, dass man es kurios finden kann, wenn jetzt das millionenschwere…

Zitiert – WDR-Umfrage: Große Mehrheit für Boykott der WM in Katar

Der Widerstand gegen eine Teilnahme der deutschen Fußball-Nationalmannschaft an der WM-Endrunde 2022 in Katar wächst. … In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes infratest dimap für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) befürworteten rund eineinhalb Jahre vor Beginn des Turniers insgesamt 65 Prozent der teilnehmenden…

Zitiert: Ehrenamt macht reich – zumindest bei Fifa und UEFA

Die Fifa hat 2017 an ihre ehrenamtlichen Council-Mitglieder je 250 000 Dollar ausgeschüttet – für nur drei Sitzungen. Das berichtet die New York Times. Auch DFB-Präsident Reinhard Grindel sitzt in dem Rat. … Auch Reinhard Grindel sitzt in dem üppig besoldeten Weltfußball-Rat;…

Zitiert: Fifa erlebt einen Imageverlust auf dem Werbemarkt

Ein halbes Jahr vor Beginn der WM 2014 in Brasilien waren sämtlich Werbekategorien ausverkauft – nun, vor dem Russland-Turnier bleibt gar ein Platz im Topsegment der „Fifa-Partner“ frei. In Kategorie zwei sind nur fünf der erhofften acht WM-Sponsorplätze besetzt. Drei dieser fünf Firmen sitzen in China, zuletzt stieß an Weihnachten ein Joghurthersteller dazu. Derweil soll Dauerpartner McDonald’s über einen Ausstieg nachdenken. Geradezu absurd ist die Lage in Kategorie drei, die für 20 Regionalsponsoren aus den Kontinenten vorgesehen ist: Hier macht nur die russische Alfa-Bank mit.

 

Thomas Kistner, sueddeutsche.de, 11.01.2018 (online)

FIFA: Viel Geld aus Deutschland trotz schlechtem Ruf

Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend kommt die FIFA ganz schlecht weg .89% der Deutschen haben kein Vertrauen in die FIFA, 82% sehen dort systematische Bestechung, so die ARD in ihrem Deutschlandtrend. Doch warum fragt die ARD nicht auch gleich mit ab, ob man weiterhin dreistellige Millionenbeträge an die FIFA für die Übertragungsrechte an den WM überweisen soll? Könnte es sein, dass es derzeit eine Mehrheit dagegen gibt?

 

ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz verweist darauf, dass mit Blatters Rücktrittsankündigung keine neue Situation entstanden sei. „Die bereits geschlossenen Verträge über die TV-Rechte der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 sind von der neuen Situation nicht betroffen“, erklärte er gegenüber digitalfernsehen.de

 

Die BBC gerät wegen WM-Ausstrahlungsrechten unter Druck, berichtet faznet. „Der Labour-Abgeordnete Bryant forderte, der Premierminister müsse ein Gipfeltreffen mit den Rundfunksendern, Sponsoren und Fußballverbänden anberaumen, um mehr Druck auf die Fifa auszuüben.“ Weiterlesen FIFA: Viel Geld aus Deutschland trotz schlechtem Ruf