Zitiert: Monologe bestimmen uns

Der Krieg ist der perfekte Monolog. Man will die Antwort des anderen nicht hören. Die Funktionen von Philosophie oder Gesellschaftswissenschaft hat heute das Feuilleton übernommen. Lebensberatung oder moralische Bewertung statt Erkenntnis.

Hans-Eckart Wenzel, berliner-zeitung.de, 16.01.2026 (online)

Zitiert: Politisches Feuilleton ist Fitnessprogramm für den Kopf

Im Politischen Feuilleton möchten wir unsere Autorinnen und Autoren erkunden lassen, was da im Ganzen passiert, was es bedeutet und wie es weiter gehen könnte. Wir fügen einem Ereignis Kontext hinzu. Im Idealfall setzen wir die Aufregung des Moments ins Verhältnis zu etwas Größerem. Dafür ist politisches Feuilleton da.

Georg Löwisch, kress.de, 04.07.2024 (online)

Zitiert: Der Westen als Norm – Ost-West-Diskrepanzen bei deutschen Literaturpreisen?

Bei Literaturpreisen haben es vor allem ostdeutsche Autoren und Literatur nicht immer leicht. Wo liegt der Kern des Problems? Am Thema Literaturpreise kann man sich erhitzen. Noch mehr am Thema Literaturpreise an Ostdeutsche. Was auf keinen Fall stimmt, ist die Unterstellung, dass…

Zitiert: Rettet das Feuilleton

Opernrezension gehören nicht zu den viel gelesenen Artikeln im Netz, und Printjournalismus verliert an Bedeutung. Trotzdem müsse das Feuilleton überleben, fordert die Journalistin Hannah Bethke. „Qualitätsmedien sind von großer Wichtigkeit.“ „Ich finde, es gehört viel mehr ins Feuilleton“, sagt die Journalistin Hannah…