Zitiert: Begrenzte Diversität im Film

Man kennt das aus der Wirtschaft und Politik, aber auch von der Filmförderung: Soundso viele Frauen, People of Color, LGBTQs, Migrant*innen, Flüchtlinge, Behinderte, Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen usw. sollen dabei sein. Viele der post-faktischen Serien ändern einfach völlig frei die Demografie…

Zitiert: Streamingplattformen bei Diversität auch kaum besser

Bei Eigenproduktionen der Streaming-Anbieter seien jeweils knapp sechzig Prozent aller Protagonisten und Hauptfiguren Männer, schreiben die Studienautoren. Das bezieht sich auf insgesamt 192 zwischen Januar 2012 und Juni 2019 auf der ganzen Welt von diesen Anbietern produzierte Serien. Wenn man sich nur…

Zitiert: Einigermaßen gendergerechte Dailys

Was einigermaßen gendergerecht ist, sind die Dailies. Da ist man gezwungen, divers zu erzählen, sonst gehen die Stoffe aus. Bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten gibt es 20 Hauptfiguren, davon ist die Hälfte weiblich. Auch die Teams hinter der Kamera sind hier sehr gut aufgestellt. …. Die Dailies sind weiter, als die meisten denken. Aber von den 25 Prozent, die Menschen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung ausmachen, sind wir auch hier noch weit entfernt.

Joachim Kosack, sueddeutsche.de, 25.11.2020 (online)

Zitiert: Wie behinderte Menschen vergessen werden, wenn von „Diversität“, „Vielfalt“ und „Inklusion“ die Rede ist

Mittlerweile gibt es Diversitätsbeauftragte in Unternehmen, es ist hip und gut und durchaus zu begrüßen. Nur sind damit zuvorderst gemeint: Frauen und Menschen mit verschiedenen ethnischen Hintergründen, auch Sexualität wird abgedeckt. Aber Behinderung? Fehlanzeige. Und wenn, dann unter ferner liefen. …. Medien…