ARD/ZDF-Medienstudie 2026: Video- und Audiostreaming wachsen nicht mehr

Der Trend weg von linearen Medien setzt sich zwar fort, allerdings längst nicht mehr in einer solch dramatischen Geschwindigkeit. Zudem scheint bei den Streamingdiensten vorerst eine Grenze erreicht zu sein, an der sie nicht weiter wachsen. Das Lesen bleibt für viele neben…

Zitiert: Wolfram Weimer sieht Akzeptanz als zentrale Frage

Mehr Information, weniger Krimis wünscht sich Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Er dringt auf weitere Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn er hält die Strukturen in Teilen für „überholt und verkrustet“. Corinna Buschow und Karsten Frerichs sprachen mit Weimer über Krimis…

Zitiert: Autoren von „Babylon Berlin“ gehen zu weit

Was mich ärgert, ist die Art und Weise, wie die letzte Staffel mit den geschichtlichen Fakten umgeht – zumal am Ende der Bogen in die Realität geschlagen wird, indem das historisch verbürgte Schicksal wichtiger Serienfiguren kurz skizziert wird. Das suggeriert dem Zuschauer:…

Zitiert: Die regionale Berichterstattung ist die Grundlage für unseren Erfolg

Und wir verstehen Regionalität als breiten Bogen von der Aktualität über die Kultur bis zur Unterhaltung. Wir versuchen jeden Tag, das Leben der Menschen aus unseren drei Ländern mit allen Unterschieden und Gemeinsamkeiten im Programm zu haben und damit einen konkreten Nutzen für den Rundfunkbeitrag zu schaffen. Wir sind ziemlich nah dran an unserem Publikum mit unseren Regionalstudios und unseren teils sehr regionalen Sendungen im klassischen Fernsehen und im Radio. Neben der reinen Information geht es uns aber auch immer darum, eine gewisse Aufgehobenheit und Identität in einer nicht ganz einfachen Zeit herzustellen.

Boris Lochthofen, faz.net, 03.09.2026 (online)