Zitiert: ARD-Mediathek als Gegenmodell zu Netflix?

Und es wäre dazu noch ein transparent erklärtes und individuell einstellbares Gegenmodell zu den Süchtig-mach-Empfehlungsalgorithmen von Netflix und YouTube, das nicht dazu auffordert, mehr als zweieinhalb Stunden pro Tag vorm jeweiligen Gerät zu verbringen. Und das im Sinne der ziemlich vergessenen Ulrich-Wilhelm-Idee…

Zitiert: Zuviel und Zuwenig Ostdeutschland in öffentlich-rechtlichen Medien

In der Debatte um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags werden unterschiedliche Positionen immer wieder in den Kategorien West- und Ostdeutschland einsortiert. Ob es sinnvoll ist, die Sichtbarkeit des Ostens „als Osten“ zu stärken, ist jedoch fraglich. Probleme wachsender sozio-ökonomischer Ungleichheit sind unterrepräsentiert und…

Zitiert: Mehr als sechs Jahre für (k)eine Reform des öffentlich-rechtlichen Systems

Mit der Unterzeichnung des Ersten Medienänderungsstaatsvertrag zur Umsetzung der Empfehlung der KEF, wurde zugleich auf Drängen von Sachsen ein Beschluss gefasst, in dem die öffentlich-rechtlichen Sender aufgefordert werden die von der KEF „wiederholt aufgezeigten Einspar- und Strukturoptimierungsmöglichkeiten“, in ihre erforderlichen Reform- und…

Zitiert: Was man in der ARD-Mediathek nicht kann

Warum kann man in der ARD-Mediathek nicht nach Produktionsjahr oder nach Jahrzehnten suchen? Warum gibt es keine Spielfilm-Sektion wie bei Arte, warum keine „Klassiker“-Sektion, die jeden Monat eine andere Auswahl älterer Fernsehfilme vorstellt? „Kulturelles Erbe“ ist ein schwieriger Begriff, zumal in diskursiv aufgepeitschten Zeiten. Audiovisuelles Erbe verfügbar zu machen aber wäre etwas, wodurch die Öffentlich-Rechtlichen ihren häufig eingeforderten Kultur- und Bildungsauftrag offensichtlich erfüllen könnten

Christians Bartels, Medienkorrespondenz, 08.10.2020 (online)