Zitiert: ARD und ZDF meiden EU-Parlamentarier

In einem parteiübergreifenden Schreiben an die Spitzen von ARD und ZDF üben führende Parlamentarier scharfe Kritik daran, dass EU-Politiker in den deutschen Talkshows praktisch unsichtbar sind. In der Woche nach der Europawahl wurden in beiden Sendern acht Talkformate ausgestrahlt, von Caren Miosga…

Zitiert: Der Fall El Hotzo und die öffentlich-rechtliche Scheinheiligkeit

Der rbb hat einen Satiriker wegen eines Posts gegen Donald Trump und „Werte“ gefeuert. Aber Antisemiten, Frauenfeinde und „völkische Jammer-Ossis“ dürfen bleiben? […] Die rbb-Programmdirektorin Katrin Günther begründet die Kündigung damit, dass Hotz’ Äußerungen „mit den Werten, für die der rbb einsteht,…

Zitiert: Wie die „Binnenpluralität“ im Regionalen verlorengeht

Wir haben ja gesehen, was man mit uns in der DDR versucht hat. Was ja auch zum Teil gewirkt hat. Heute geht es darum, dass man teilweise versucht, psychologische Mechanismen in irgendeiner Weise für einen guten Zweck einzusetzen. Aber damit beginnt man eben auch, geistige Freiheit einzugrenzen und zu steuern. Wenn dann auch noch, gerade im ländlichen Raum, die Zeitungen abschmieren, weil Sender massenhaft komplette Essays als Text ins Netz stellen, verlieren wir die Binnenpluralität.

Reiner Haseloff, sueddeutsche.de, 12.07.2024 (online)

Zitiert: Gniffke warnt vor „Zentralismus“ bei der ARD

Der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke hat sich gegen Reformpläne ausgesprochen, die eine stärkere Zentralisierung bei dem Senderverbund vorsehen. Der Fokus der ARD liege ganz klar auf dem Föderalismus, sagte der SWR-Intendant am 12. Juli in Stuttgart und bekräftigte damit frühere Äußerungen. „Rheinland-Pfalz ist…