Zitiert: Die deutsche Medienpolitik ist eine Seifenoper

Sie ist vor allem langlebig, um nicht zu sagen: endlos. Wann immer man denkt, jetzt werde ein Handlungsstrang beendet, geht es munter weiter. Auch wenn die Sache „auserzählt“ ist, kann es sein, dass alles von vorn beginnt.

An diesem Punkt sind wir jetzt wieder, wenige Tage, bevor die Ministerpräsidenten der Länder über die große Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunk beraten.

Michael Hanfeld, faz.net, 18.10.2024 (online)

Zitiert: KEF fordert, dass ARD und ZDF Zuordnung der Programmkosten überarbeiten sollen

Die Kommission weist seit dem 22. Bericht darauf hin, dass der Ausbau der Telemedien mit erheblichen Kostensteigerungen verbunden ist, und fordert zugleich, dass die programmliche Leistung sowie die Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit dieser neuen Angebote durch belastbare und vergleichbare Kennzahlen belegt wird. Dabei…

Zitiert: Jeder Zehnte würde vielleicht von ARD und ZDF zu digitalem Bezahlangebot wechseln

21,7 % der befragten Online-Nachrichten-Nutzer:innen geben aktuell regelmäßig Geld für Nachrichtenangebote im Internet aus. Am häufigsten (12,8 %) geschieht dies in Form eines Digital-Abos einer Zeitung oder eines Nachrichtenmagazins. Nur rund 10 % derjenigen, die aktuell keine kostenpflichtigen Angebote nutzen, wären grundsätzlich…

Zitiert: Was bedeutet eigentlich im Jahre 2024 „presseähnlich“?

Als ich mich 1982 gegen die „Tagesschau“ entschied, war völlig klar, was „Presse“ ist. Heute aber betreibt alle Welt Websites, auf denen man Texte, Bilder und Zappelzeug jeder Art findet. Die Presse, die ursprünglich gedruckte Zeitung, verliert allmählich ihren einzigartigen Charakter, der…