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Zitiert: ARD muss Regionalität definieren

Nun gehört es zu den Zivilisationskrankheiten vieler dritter Programme, dass sie seit Jahren in Sachen Regionalbezug in Therapie sind. Abgesehen von den Regionalnachrichten reicht einE medizinische Expert*in, einE moderierendeR Doc aus dem Sendegebiet als Beweis der Verbundenheit mit der dortigen Lebens- und Sterbenswirklichkeit nicht aus. Bevor die ARD weiter den hippokratischen Eid der Regionalität um ihren Äskulapstab windet, bräuchte es ein Rezept, was Regionalität im 21. Jahrhundert eigentlich heißt.

Steffen Grimberg, taz.de, 25.08.2023 (online)

Zitiert: Gehaltlose Verhandlungen beim rbb

Der Verwaltungsrat des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) hat sich am Freitag noch nicht auf die abschließenden Vertragsdetails für die designierte Intendantin Ulrike Demmer einigen können. Wie das Kontrollgremium dem KNA-Mediendienst bestätigte, soll am kommenden Donnerstag weiter beraten werden. Zuletzt war geplant, dass die am 16. Juni vom Rundfunkrat zur neuen RBB-Intendantin gewählte Journalistin und frühere Vize-Sprecherin der Bundesregierung ihr Amt am 1. September, spätestens aber am 15. September antritt.

Joachim Huber, tagesspiegel.de, 26.8.2023 (online)

Zitiert: Meinungsumfragen sind lediglich Trends

Meinungsumfragen sind lediglich Trends, ein temporäres Stimmungsbild, wie die Leute, die befragt wurden, wählen würden, könnten sie am Sonntag wählen. Oder, genauer: Was sie so angeben, was sie wählen würden. […] Der Sozialforscher Rainer Schnell hat das kürzlich auch in Hinsicht auf…