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Zitiert: Wie man „Presseähnlichkeit“ auslegen kann

Der Grundversorgungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erfasst in heutiger Zeit auch den Beitrag zur Meinungsbildung im Internet. Dabei liegt der Schwerpunkt weniger darauf, die Meinungsvielfalt überhaupt zugänglich zu machen, als vielmehr darauf, sie objektiv und neutral zu präsentieren. Zur Realisierung dieses Auftrags dürfen…

Zitiert: Medienkonsum Zweieinhalbjähriger ist zu hoch

Die Nutzung wirkt sich laut der Brigham Young University direkt auf die psychische Entwicklung aus.  […] Den Forschern nach beginnt eine problematische Mediennutzung bereits mit zweieinhalb Jahren. Sie neigt zudem dazu, während der frühen Kindheit ständig zuzunehmen. Eine emotionale Reaktivität, Aggressionen und…

Zitiert: Bewahrenswert erscheinender Gedankenkern von Woke

Ich versuche in meinem Buch, den mir als bewahrenswert erscheinenden Gedankenkern von Woke herauszustellen und auf dieser Grundlage den emanzipatorischen Einsatz zu formulieren, den man braucht, um sich gegen die immer stärker werdende Hegemonie von Rechts zu behaupten. Das Hauptproblem gerade sind…

Zitiert: Es heißt oft, der Holocaust sei nicht beschreibbar, unvorstellbar

Das sind starke Worte, aber ich glaube nicht, dass sie stimmen. Denn es ist passiert. Wir Menschen haben das getan. Eine Gesellschaft versagt, wenn sie ein totalitäres System zulässt. Wenn man das weiß, kann man damit umgehen. Aber ein totalitäres System reicht noch nicht, um so etwas wie den Holocaust durchzuführen. Die Nazis nutzten auch Terror. Und nur durch den Opportunismus von vielen ist das möglich: Was soll ich denn da machen, es geht schon vorbei.

RP Kahl, berliner-zeitung.de, 22.07.2024 (online)