Neueste Beiträge

Zitiert: Die Zukunft von Radio und TV

Der öffentliche Rundfunk braucht ein Konzept. Herausforderungen sind die sich ändernden Gewohnheiten der Menschen und die Übermacht großer Internetkonzerne. Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.“ Worte des IG-Metall Vorsitzenden Otto Brenner…

Zitiert: ARD und ZDF haben zu viele schlechte Freunde

Grundsätzlich, heißt es, sei man ja für die öffentlich-rechtlichen Sender, aber … Was jetzt dringend zu tun wäre, um diese endlich zu reformieren. […] Sind also die Ministerpräsidenten der Länder wirklich Freunde des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Oder sind sie Freunde ihres Landesvater- und…

Zitiert: Verweildaueränderungen bei DasErste.de ohne marktrelevante Auswirkungen in benachbarten Online-Werbemärkten

Die ökonomische Bedeutung dieser Online-Werbegeschäftsmodelle hat in den letzten Jahren beeindruckend zugenommen. Die Veränderung hin zur digitalen Datengewinnung für Werbezwecke hat dazu geführt, dass der deutsche Online-Werbemarkt mit einem Umsatz von ca. € 10 Mrd. bereits 2,5-mal größer ist als der deutsche…

Zitiert: Wer bekommt Aufmerksamkeit – medial und politisch?

Die, die friedlich und anständig demonstrieren, oder die, die laut, provokant und mitunter radikal sind? Eine traurige Lernkurve der letzten zehn Jahre, die mittlerweile verschiedene Gruppen für sich nutzen. Dabei fallen die Leisen, die Versöhnlichen und die mit den Grautönen hinten rüber.…

Zitiert: Über Einstellung der Wähler statt über deren Wahlverhalten berichten

Wir sehen, dass es einen relativ stabilen Anteil in der Bevölkerung gibt, die die rechtsextremen Ideologien teilen. Das sind immer um die 30 Prozent. Momentan gelingt es der AfD, einer extrem rechten und in Teilen neonazistischen Partei, sehr gut, diese Stimmen für sich zu mobilisieren. Dabei profitiert sie aber sehr deutlich von den Vorarbeiten (von) NPD und DVU, die unmittelbar in den 90er Jahren ansetzt.

Mit anderen Worten: In der Debatte über Rechtsextremismus sollten wir mehr über die Einstellung von Wählern reden und nicht nur über deren Abstimmungsverhalten.

Oliver Decker, MDR Altpapier, 20.08.2024 (online)