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Zitiert: Deshalb setzen Medien in Venezuela auf KI-Nachrichtensprecher

Angesichts zunehmender Repression gegen regierungskritische Journalisten in Venezuela kreieren mehrere Medien mithilfe künstliche Intelligenz Moderatoren, die ihre Nachrichten präsentieren. „Falls es dir nicht aufgefallen ist: Wir sind nicht echt“, stellen sich die Nachrichtensprecherin La Chama und der Nachrichtensprecher El Pana vor. „Wir…

Zitiert: Rundfunkräte gehen (nicht) auf Sendung

Von den Rundfunkräten der neun ARD-Landesrundfunkanstalten gibt es inzwischen bei sechs Gremien eine Livestream-Übertragung ihrer Sitzungen. Dabei handelt es sich um die Rundfunkräte vom BR, RBB, SWR, NDR, HR und dem SR, wie Nachfragen bei den ARD-Aufsichtsorganen ergeben haben. Ein Fortschritt in…

Zitiert: Computerspiele per Rundfunkgebühr?

Ist es Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR), mit der Rundfunkgebühr Computerspiele zu entwickeln? Diese Fragen stellen sich, nachdem der SWR auf der Gamescom, der weltgrößten Messe für Computer- und Videospiele, in den letzten Tagen sein „Virtual Reality Game zum Klimawandel“ präsentierte. Es…

Zitiert: Rundfunkkommission verwirft Teile des Referententwurfs zum Medienstaatsvertrag

Heike Raab, die als Staatssekretärin für das Land Rheinland-Pfalz den Vorsitz in der Rundfunkländerkommission führt, bestätigt nun der SZ, dass der Referentenentwurf vom Juni von der Kommission verworfen wurde. Die ARD sei dort „wie eine Holding strukturiert“ worden – was der Zukunftsrat…

Zitiert: Medienlandschaften in Thüringen

Am 1. September steht die Landtagswahl in Thüringen an. Rund 1,66 Millionen Bürger*innen stimmen ab. Über politische Inhalte, Wahlkampfthemen und Regionales können sie sich vor allem in Radio und Fernsehen oder in den Zeitungen der Funke Mediengruppe informieren. Im Zuge von Digitalisierung und veränderten Nutzungsgewohnheiten ist jedoch die Vielfalt des lokalen Medienangebots im Freistaat rückläufig.

Günter Herkel, M(verdi), 29.08.2024 (online)