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Dokumentiert: Eine bessere DDR

Am 9. November 1989 treffen in der Französischen Friedrichstadtkirche Mitglieder von Blockparteien, Kirchen und neuen Oppositionsgruppen zusammen, um über Visionen einer anderen DDR zu diskutieren. Mit dabei sind Persönlichkeiten wie Manfred Stolpe, Rainer Eppelmann, Christine Lieberknecht, Konrad Elmer und Lothar de Maizière. Der Film zeigt bisher unveröffentlichtes Material.

ARD Mediathek (online)

Hinweis: Der MDR lehnte eine Finanzierung der Produktion ab. Auch der NDR. Der rbb brauchte einige Monate für eine Entscheidung.

Christian Walther, taz.de, 16.10.2024 (online)

Zitiert: Gesamtes WDR-Angebot muss in einem „konstruktiven Verhältnis“ stehen

Mittlerweile wird unser gesamtes Angebot von Audio über Video bis Social Media darauf überprüft, ob Ressourcen und Reichweite, Input und Output in einem konstruktiven Verhältnis stehen. Damit wollen wir das Unternehmensziel erreichen, nicht nur lineare, sondern digitale Heimat im Westen zu sein…

Zitiert: Beim WDR werden die Ressourcen seit 40 Jahren knapper

Seit ich vor fast 40 Jahren angefangen habe, kenne ich es sowohl beim WDR als auch in der ARD nicht anders, als dass Ressourcen immer knapper geworden sind. Schon damals konnten wir programmlich nur Neues aufbauen, wenn wir woanders abbauten. Das macht natürlich was mit den Menschen – unabhängig davon, wer gerade Intendant ist und unabhängig vom Sender.

Tom Buhrow, journalist.de, 03.11.2024 (online)

Zitiert: Polnisches KI-Programm fürs Radio nach nur einer Woche einstellt

Schon kurz nach dem Debüt von Moderatorin „Emilia“ Mitte Oktober gab es erste Proteste. Denn bei ihr und ihren beiden Kollegen „Kuba“ und „Alex“ handelte es sich um fiktive Vertreter der Generation Z, erschaffen mithilfe künstlicher Intelligenz. Die sollte auch in anderen…