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Zitiert: Was muss in die Hauptprogramme

Als die Politik im Herbst ihre Sparpläne für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk publik gemacht hat und plötzlich zur Debatte stand, ob vielleicht 3sat eingestellt werden würde, entspann sich eine Diskussion darüber, was aus dem 3sat-Programm unbedingt erhaltenswert sei und von Arte übernommen werden müsse. Dabei ist die Frage doch: Was aus den vielen Sparten- und Nischensendern muss endlich wieder in die Hauptprogramme zurückgeholt werden?

Stefan Fischer, sueddeutsche.de, 24.01.2025 (online)

Zitiert: Den 27.1. in die Sparte geschoben

Vor 80 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit. Dem Jahrestag will sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen natürlich nicht verschließen – schafft es auf erstaunliche Art aber doch. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Informations- und Bildungsauftrag, zu dem unbedingt auch gehört, über das Verbrechen…

Zitiert: Verstehen wird oft mit Verständnis verwechselt

Ansonsten ist Verstehen ja inzwischen ein Negativwort geworden. Wie Putin-Versteher zum Beispiel. Verstehen wird oft mit Verständnis verwechselt. Bewusst oder unbewusst. Auf jeden Fall brauche ich bei der Arbeit ein gemeinsames Theaterverständnis, sonst ist es zu mühsam.

Henry Hübchen, berliner-zeitung.de, 22.01.2025 (online)

Zitiert: Deutsche digitale Werbemärkte sind fremddominiert

Zunehmend medienpolitische Bedeutung gewinnen wird das Thema Kooperationen zwischen Qualitätsmedien in Deutschland. Es geht dabei um faire Wettbewerbsbedingungen dieser Medien insbesondere im Verhältnis zu den großen Plattformbetreibern. Heute teilen sich fünf Plattformen aus den USA und China 50 Prozent der weltweiten Werbeerlöse.…

Zitiert: Chinas Antwort auf OpenAI übertrifft alle Erwartungen

China rüstet bei KI massiv auf. Das neue Sprachmodell DeepSeek R1 erreicht Spitzenwerte in wichtigen Tests. Und setzt im Unterschied zur Konkurrenz auf eine freie Lizenz.

Während Donald Trump Milliardeninvestitionen im KI-Bereich ankündigt, hat das chinesische KI-Labor DeepSeek mit DeepSeek-R1-Zero und DeepSeek-R1 am Montag zwei neue KI-Sprachmodelle veröffentlicht, die aufhorchen lassen: Laut dem Unternehmen erreichen die Modelle in einigen Benchmarks eine Leistung, die vergleichbar mit OpenAIs wegweisendem o1-Modell ist – und das zu einem Bruchteil der Kosten und mit freiem Lizenzmodell.

Marcel Kunzmann, Telepolis, 23.01.2025 (online)