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Zitiert: Das Problem mit „nachgestellten Szenen“

Und das ist ein Problem, das die Öffentlich-Rechtlichen sich für meinen Geschmack dringend zurück auf den Schirm holen müssten. In sämtlichen Doku-Formen wimmelt es längst von nachgestellten Szenen und Reenactments, die stets perfekt bebildern, was auf der Tonspur gerade ein Gesprächspartner oder…

Zitiert: Warum viele Menschen Medien misstrauen

In manchen Teilen der Bevölkerung, gerade auch in Sachsen, sinkt das Vertrauen in die Medienlandschaft genauso wie das in die Politik. Dieser Eindruck wird nun durch eine wissenschaftliche Studie des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig gestützt […] Fragen an…

Zitiert: Medienreform steht vor Scheitern

Die Länder wollen ARD und ZDF überzeugen, ihre Verfassungsklage zum Rundfunkbeitrag zurückzunehmen. Die Chancen liegen bei null. […] Doch ARD und ZDF setzen auf den Verfassungsstreit. Damit sei der Systemwechsel beim Rundfunkbeitrag „obsolet“, sagt der neue Chef der Thüringer Staatskanzlei, Stefan Gruhner,…

Zitiert: Keine Verdrängung durch öffentlich-rechtliche Medien

Wie die Reaktionen auf unsere Studien zeigen, zweifeln viele an der These, dass öffentliche Medien private Medien ergänzen, statt sie zu bedrängen, und dass der News-Konsum des einen nicht auf Kosten des anderen geht. Hinter solchen Zweifeln steckt vermutlich die Vorstellung, dass…

Zitiert: Boulevardjournalismus funktioniert nach perfiden Geschäftsmodell

Da werden Persönlichkeitsrechte mit Füßen getreten, angeblich im Interesse der ach so sehr an schmutzigen Geschichten interessierten Öffentlichkeit.

In Wahrheit geht es um Auflage (früher), Reichweite (heute) und damit um Geld. Wenn es schiefgeht und sich Betroffene juristisch wehren, muss hier und da ein bisschen gezahlt werden. Aber auch das ist eingepreist. Und die Rechnung geht eigentlich immer zugunsten des Boulevards auf.

Steffen Grimberg, taz.de, 29.01.2025 (online)