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Zitiert: Ein guter Comic braucht nicht viele Worte

Wer Schwierigkeiten mit der Schriftsprache hat, wird durch Comics ermutigt, weil ein guter Comic nicht viele Worte braucht. Es sind kleine Textportionen in Sprechblasen, die gelesen werden müssen. Andererseits werden Kinder, denen Lesen leicht fällt, nicht unterfordert, weil in den Bildern so viel los ist. Die Bildebene kann mehr Tiefe und Komplexität in eine Geschichte bringen. Du erlebst eine Art Film, aber in deinem eigenen Tempo, denn du selbst bestimmst, wie schnell oder langsam du liest.

Michael Groenewald, sueddeutsche.de, 28.07.2025 (online)

Zitiert: Persönlichkeitsrechtsverletzungen – Abschöpfung des erwirtschafteten Gewinns ist nötig

Das Gesamtbild ist eindeutig: Die bisher ausgeurteilten Beträge halten die Medien nicht davon ab, weitere Privat- und Intimsphäreverletzungen zu begehen. Konsequenterweise müssen die Gerichte zukünftig höhere Geldentschädigungen zusprechen, um den vom Bundesgerichtshof (BGH) für Zwangskommerzialisierungsfälle beabsichtigten „echten Hemmungseffekt“ (BGH, Urt. v. 15.11.1994,…

Zitiert: Verhältnis von Politik und Wissenschaft

Ein besonderes Augenmerk sollte zudem, sechstens, auf das Verhältnis von Politik und Wissenschaft gelegt werden. Dieses Verhältnis ist nicht nur durch die Pandemie, sondern auch durch andere Herausforderungen wie den Klimawandel, in Schieflage geraten. Die Fridays-for-Future-Parole „Follow the science“, suggeriert, dass die…

Zitiert: Judikative und Social Media

Es ist ein Balanceakt, die Judikative – eine wichtige staatliche Gewalt – zu repräsentieren, die mit Distanz und Objektivität einhergeht, und gleichzeitig die sozialen Medien zu nutzen, die von Bildern und schnellen Neuigkeiten leben. TikTok treibt das Ganze ja noch einmal auf die Spitze. Wir brauchen dazu Beratung und Profis, um diese Plattformen zu bespielen. […] Das gesellschaftliche Leben findet heute im Internet statt, besonders für die junge Generation. Wir müssen transparent sein und erklären, was die Judikative bedeutet. Da sind die sozialen Medien eine große Chance für uns.

Stefanie Otte, beck-aktuell.de, 28.07.2025 (online)

Zitiert: 250 Millionen Euro für den deutschen Film

Die Bundesregierung vollzieht bei der Filmförderung einen Kurswechsel. Mit dem Entwurf des Bundeshaushalts für 2026 will das Kabinett in seiner Sitzung am Mittwoch auch eine Verdoppelung dieser Mittel von zurzeit 133 Millionen Euro auf 250 Millionen Euro im nächsten Jahr beschließen. […]…