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Zitiert: Die Frage ist nicht, ob reguliert werden soll

Die Frage ist, ob Regulierung der Demokratie oder der Macht dient. Gute Regulierung schränkt Macht ein, indem sie Transparenz fordert, klare Grenzen zieht und Systeme belohnt, die Schaden reduzieren. Europa und insbesondere Deutschland können eine Vorreiterrolle übernehmen, indem sie Verantwortlichkeit exportieren: Leitplanken,…

Zitiert: Offensives Bildungsbürgermobbing im ERSTEN

Das Fernsehen, gerade das öffentlich-rechtliche, wäre in Zeiten der Schulmusikunterrichtsmisere eine der letzten Möglichkeiten, noch einen Erstkontakt der Kinder zur klassischen Musik herzustellen. „Mozart/Mozart“ betrachtet diesen Erstkontakt aber gar nicht als herstellenswert. Drehbuch und Regie geben sich alle Mühe, klassische Musik als…

Zitiert: Katja Wildermuth ist das Sprachrohr der ARD

ARD-Vorsitzende ist sie zwar nicht, dennoch setzt Katja Wildermuth Themen innerhalb des Senderverbunds und darüber hinaus. Die BR-Intendantin überzeugt mit klaren Ansagen in gleich mehrere Richtungen, auch vor kontroversen Themen schreckt sie nicht zurück.

Katja Wildermuth ist nicht dafür bekannt, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Schon vor zwei Jahren mahnte sie öffentlich die Verfassungstreue der Bundesländer in Bezug auf den Rundfunkbeitrag an […] Und auch in diesem Jahr ließ Katja Wildermuth klare Kante in Richtung Politik nicht vermissen, wenn auch bei einem ganz anderen Thema.

Timo Niemeier, dwdl.de, 15.12.2025 (online)

Zitiert: Was Medien leisten könnten

Medien und Institutionen insgesamt sollten häufiger gelungene Lösungswege, Dialogprozesse und erfolgreiche Kompromisse sichtbar machen – ohne Probleme zu verharmlosen. Solche Beispiele stärken das Vertrauen, dass Konflikte in unserer Gesellschaft bearbeitbar sind. Zudem sollten öffentlich-rechtliche Medien gezielt Räume fördern, in denen Menschen miteinander statt übereinander sprechen. Dazu gehören transparente Debattenformate, verständliche Einordnungen und Angebote, die Beteiligung ermöglichen und Konflikte konstruktiv moderieren. Mit guten Formaten wie den „ZDFspaces“ entstehen beispielsweise digitale Dialogräume.

Stefan Gruhner, ZDF-Fernsehrat-Newsletter, 11.12.2025 (online)