Neueste Beiträge

Zitiert: Österreich – Gemeinwohlorientierte Medien verbünden sich

Eine Reihe von nicht gewinnorientierten Medien hat sich zum „Netzwerk Gemeinwohljournalismus“ zusammengetan, Mittwochabend präsentierte sich die Initiative im Wiener Presseclub Concordia. Dem Netzwerk gehören bisher an: an.schläge, Augustin, cba.media, Die Chefredaktion, moment.at, Kobuk, Vorlaut Kollektiv, Zimt Magazin sowie der Verband Freier Rundfunk…

Zitiert: Daniel Günther hält dem Shitstorm stand

Für die Gegner der Brandmauer ist Daniel Günther schon länger eine Reizfigur. Weil der Ministerpräsident in seinem Bundesland zeigt, wie erfolgreich die Union sein kann, wenn sie keine AfD-Narrative übernimmt. Das prädestiniert ihn dafür, Wut und Kampagnen auf sich zu ziehen, für…

Zitiert: Ein anderes Internet ist möglich

Unter den 20 am häufigsten besuchten Internetseiten weltweit (auch dazu gibt es bei Wikipedia natürlich eine Liste) ist Wikipedia die einzige nicht kommerzielle. An ihrer Spitze steht kein Milliardär, sondern Jimmy Wales, ein Millionär, der zwar im Leitungsgremium der Wikipedia-Stiftung sitzt, dort aber eine sehr begrenzte Macht hat. […]

Das Open-Source-Prinzip ersetzt Kontrolle durch Vertrauen und Autorität durch Transparenz. Und es macht aus einem geschlossenen System ein offenes.

Ralf Heimann, MDR Altpapier, 15.01.2026 (online)

Klick-Tipp: Für wen sind diese Nachrichten? Westliche Narrative in afrikanischen Medien

Auf dem afrikanischen Kontinent bleibt die Suche nach Nachrichten aus anderen afrikanischen Ländern in Lokalzeitungen, Nachrichtensendungen, Radio und Fernsehen oft erfolglos. Wenn südafrikanische Fernsehnachrichten mit  den jüngsten Entwicklungen um die US-Wahlen beginnen und dabei die tödlichen Überschwemmungen in Mosambik ignorieren, wirft das eine quälende Frage auf: Wessen Nachrichten sind wichtig?

Enock Sithole, ejo-online.eu, 14.01.2026 (online)

Zitiert: „Medieninsider“ klagt gegen Aufnahme in Pressespiegel

Das Landgericht Berlin soll klären, ob Pressespiegel Fachinformationen aufnehmen dürfen. Die Publikation „Medieninsider“ will ihre Artikel lieber selbst verkaufen und wendet sich gegen die Presse Monitor GmbH. Investigative Berichte über die Medienlandschaft, teilweise über eine lange Zeit intensiv recherchiert: Das zeichnet das…