Zitiert: Wie die ARD in der Kultur „komplementär“ arbeitet

Einen neuen Bücherpodcast als neues Gefäß für die BR-Literaturkritik werde es nicht geben, heißt es, den hätten andere ARD-Anstalten und man müsse „komplementär“ arbeiten. Warum wird darauf nun ausgerechnet in der Kultur kleinlich geachtet? Warum soll es da, wo sich der Blick weiten könnte, in Büchern, in der Kunst, in der Musik, nun wichtiger sein, ob eine Autorin in der Oberpfalz geboren wurde? Im BR-Wissen beispielsweise gibt es (zum Glück) keine Pläne, künftig nur noch über die Studien von echt bayerischen Forschern zu berichten.

Aurelie von Blazekovic, sueddeutsche.de, 24.10.2023 (online)

Zitiert: Clans in Deutschland

Der Berliner Sozialwissenschaftler Mohammed Ali Chahrour beschäftigt sich mit sogenannter Clankriminalität und hat mit seinem Nachnamen selbst schon unangenehme Situationen erlebt. Im Interview spricht er über einen aufgeladenen Begriff und darüber, was er von Razzien und präventiven Abschiebungen hält. […] Die Vorstellung,…

Zitiert: KI im Journalismus

Wir müssen herausfinden, wie wir diesen stetig wachsenden Kleintierzoo digitaler Angebote in Zukunft füttern sollen. Schließlich benötigen alle Medien ihre eigene Idee, eine adäquate Aufbereitung unseres Journalismus, einen eigenen Sound und Ansatz. So, wie wir nicht nur eine gedruckte Wochenzeitung ins Internet…

Zitiert: Robert Habeck hat „bekannten Inhalt sauber abgeliefert“

Habeck-KI performed eine Hendrik-Wüst-Rede, die besser Baerbock gehalten hätte, um ihre außenpolitische Linie zu erklären. Schön weird. „Wer kein Deutscher ist, riskiert seinen Aufenthaltsstatus, wer keinen Aufenthaltstitel hat, liefert einen Grund, abgeschoben zu werden.“ Mit diesem Satz hätte man eine Blindverkostung machen…