Zitiert: Print konsequent nachgelagert zu produzieren

Wenn die Verlage noch gedruckte Zeitungen anbieten, sollten sie das so lange wie möglich tun. Allerdings ist es höchste Zeit, Online-Journalismus ernsthaft zu betreiben. Dabei finde ich zwei Dinge wichtig. Erstens auf journalistische Qualität zu achten. Was können lokale Medien besonders machen,…

Zitiert: Nachrichtenmagazine von ARD und ZDF im Drei-Tages-Vergleich

Liefern sich die öffentlich-rechtlichen Sender publizistische Konkurrenz? Eine Stichprobe mit heute-journal, Tagesthemen und Julia Klöckner auf allen Kanälen. Und das Beste am Ende. […] Das Gegenargument lautet stets, ähnlich reflexhaft: publizistischer Wettbewerb. […] Wenn Fernsehkrimis wirklich Publizistik wären, dann stünde Deutschland ganz vorn an…

Zitiert: Falsche Bilder können wir uns nicht leisten

Die Krise von Medien und Demokratien verändert unseren Blick auf die Realität: KIs erfinden Bilder, wo früher Reporter:innen nach Wahrheiten gesucht haben. Nie war Fotojournalismus wichtiger als jetzt! […] Die Arbeit engagierter Fotojournalist:innen beschränkt sich nicht auf Schnappschüsse, nicht auf Bruchteile von…

Zitiert: Zustand der Kultur im Fernsehen und im Digitalen ist beklagenswert

Entgegen den Versicherungen und dem Selbstlob aus Sendeanstalten ist der Zustand der Kultur im Fernsehen und im Digitalen beklagenswert. Es fehlt an Mut, keine Innovation, kein Wille zur Veränderung wird sichtbar. […]

Es fehlt die Liebe, die Begeisterung für Kultur und ihre Hervorbringungen. Kultur ist im besten Fall eine Spielwiese der Freiheit, sie eröffnet Möglichkeitsräume für Phantasie und Vernunft, schafft gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir können es uns nicht leisten, uns mit diesem Zustand des Kulturfernsehens abzufinden.

Heike Hupertz, epd medien, 21.03.2025 (online)