Deutschlandradio

Zitiert – CDU-Medienpolitik: weniger gewalthaltige Programmtrailer und mehr Frauen vor und hinter der Kamera

Politikerinnen und Politiker sind – wie alle anderen auch – Nutzer des öffentlich-rechtlichen Medienangebots. Sie unterliegen aber mitunter der Versuchung, sich inhaltlich oder gar politisch/parteipolitisch einzumischen. Das ist ein absolutes No-Go.

Dennoch dürfen sie in den Gremien Kritik und Wünsche… Weiterlesen

Zitiert: Welche „Radio“-Angebote müssten auf welche Kommunikationsbedürfnisse reagieren?


Die erste Bemerkung gilt dem, was man gemeinhin mit ‚gesellschaftlicher Fragmentierung‘ oder ‚fragmentierten Öffentlichkeiten‘ bezeichnet. Das ist die ganz große Herausforderung aktuell: Was hält diese Gesellschaft zusammen? Wie kann gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt werden?

Wer oder was, wenn nicht Kultur, hat… Weiterlesen

Zitiert: Beitrag der öffentlich-rechtlichen Radios zur Radiokultur

Wir sind es längst gewohnt, dass Kooperationen zwischen öffentlich‑rechtlichen Häusern und Verlagen, Labels, Konzert- und Theaterhäusern stattfinden. Mit Blick auf „Radio-Kulturen“ wünsche ich mir, dass der Kulturakteur „Radio“ kulturelle Interessen und Vorlieben weckt. Durch seine öffentliche Finanzierung hat er hier… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)