Deutschlandradio

Zitiert: Welche „Radio“-Angebote müssten auf welche Kommunikationsbedürfnisse reagieren?


Die erste Bemerkung gilt dem, was man gemeinhin mit ‚gesellschaftlicher Fragmentierung‘ oder ‚fragmentierten Öffentlichkeiten‘ bezeichnet. Das ist die ganz große Herausforderung aktuell: Was hält diese Gesellschaft zusammen? Wie kann gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt werden?

Wer oder was, wenn nicht Kultur, hat… Weiterlesen

Zitiert: Beitrag der öffentlich-rechtlichen Radios zur Radiokultur

Wir sind es längst gewohnt, dass Kooperationen zwischen öffentlich‑rechtlichen Häusern und Verlagen, Labels, Konzert- und Theaterhäusern stattfinden. Mit Blick auf „Radio-Kulturen“ wünsche ich mir, dass der Kulturakteur „Radio“ kulturelle Interessen und Vorlieben weckt. Durch seine öffentliche Finanzierung hat er hier… Weiterlesen

Zitiert: Mit Indexmodell keine bedarfsgerechte Finanzierung der Sender möglich, übermäßige Belastung der Beitragszahlerinnen und -zahler droht

Für die Ermittlung der Höhe des Rundfunkbeitrags hat die KEF ein ausdifferenziertes System entwickelt, das sich in weiten Teilen auf allerdings unterschiedliche Indizes stützt. Es ist gegliedert in einzelne Positionen, die in der Summe ein zutreffendes Bild des Finanzbedarfs der… Weiterlesen

Zitiert: Was tun die Sender selbst zur Erhöhung ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft?

Leider nicht genug, muss man konstatieren. Zwar werden mittlerweile allerhand Zahlen auf „Transparenzportalen“ ins Internet gestellt, aber die Suche danach auf den Seiten der Anstalten gleicht oft der sprichwörtlichen Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

Jahresabschlüsse werden von den Pressestellen… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)