Michael Haller im Tagesspiegel: „Die Investoren – der in den USA tatkräftigste ist ja Warren Buffett – finden Zeitungen offenbar sexy, erstens, weil man mit ihnen noch immer Geld verdienen kann, zweitens, weil sie doch noch über Prestige und… Weiterlesen
Erstellt im Jahre 2010. Eine Arbeit der Studierenden Franziska Bach, Julia Prochazka, Maheba Goedeke-Tort und Josefine Letsch der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Kommunikationswissenschaft).
Sie stellen für diesen Zeitraum u.a. dar, wie sich die Kosten (1984 – 2008) für Verwaltung,… Weiterlesen
Die deutschen Zeitungen werden in einer groß angelegten Kampagne für ihr Medium werben. Mit Anzeigen, Plakaten und Kinospots wolle die Branche die Stärken der Zeitung als universales Qualitätsmedium in einer digitalen Medienkultur stärker im Bewusstsein verankern. Mit 50 Millionen täglichen Lesern für die gedruckten Blätter und fast 30 Millionen Einzelnutzern im stationären Internet und auf Smartphones seien die Zeitungen die wichtigste Quelle für Nachrichten und Hintergrundinformationen, sagte BDZV-Chef Fuhrmann laut Kress.
Die Umsätze der deutschen Zeitungen bleiben trotz Auflagenrückgängen annähernd stabil. Die Gesamterlöse der Zeitungen sanken im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro, teilte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) letzte Woche mit.
„Wie viele Zeitungen es hierzulande wirklich gibt, wo überall Lokalausgaben erscheinen, wie hoch deren Auflagen sind, weiß keiner so genau. Weder der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) noch die Auflagenzähler von der IVW haben vollständige Zahlen. Denn nicht jeder Verlag ist Mitglied im Verband, nicht jeder Titel lässt seine Auflage von der IVW prüfen.“