Zitiert: Innovation scheitert an den unbeweglichen öffentlich-rechtlichen Strukturen

Strukturen neigen dazu, sich selbst zu erhalten. Und das ist ein Problem für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Als ich das zum ersten Mal aufschrieb, war ich Junior-Redakteurin, was so etwa acht Jahre her sein dürfte. Damals durfte ich auf eine öffentlich-rechtliche interne Tagung…

Zitiert: ARD-Radioreform – Hirn geht, billiges Gelaber kommt

Der Radiokanal NDR Info stellt seine Satiresendung „Intensivstation“ samt Podcast ein. Ersetzt werden soll sie durch ein Talkformat. Wie bitter. […] Der Sender beschwichtigt: Es würden nur die Sendung am Montagabend und der Podcast eingestellt. Dafür gebe es tagsüber Einzelbeiträge der „Intensivstation“,…

Zitiert: Mit ARD-Radio-Reform wird Fußballberichterstattung weiter ausgebaut

Kai Gniffke, ARD Vorsitzender: „Information und Kultur gehören zu den herausragenden Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Hier bündeln wir in der ARD unsere Kräfte und vertiefen die Zusammenarbeit. Vorbild ist das Erfolgsmodell der gemeinsamen Hörfunk-Programmangebote wie etwa die ARD Popnacht.“ […] Jeden Tag…

Zitiert: ARD ist digital nicht mehr förderal

Die föderale Struktur der ARD ist auf der Ebene der Benutzeroberfläche längst einem mächtigen – und sinnvollen – Zentralismus gewichen. Föderal ist die ARD in der digitalen Welt nur noch auf dem Papier.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 08.02.2024 (online)

Zitiert: Wie die Sender sparen und umschichten

Es sei daran erinnert, dass die letzten substantiellen Reformen von ARD, ZDF und Deutschlandradio 2017 beschlossen worden sind. Zusammen mit den Veränderungen bei der Rückstellung für die Altersversorgung war das ein Paket von etwa zwei Milliarden Euro bis 2028. Die jüngst angekündigten…