Situation der Auslandsjournalistinnen und -journalisten

„Der Kosten- und Aktualitätsdruck sorgt dafür, dass freie Auslandskorrespondenten mehr noch, als ohnehin schon nötig wäre, wirtschaftlich-strategisch handeln müssen.“ Das könne dazu führen, dass über einzelne Regionen kaum noch berichtet würde, schreibt Tim Kukral in seiner kürzlich erschienenen Studie „Arbeitsbedingungen freier Auslandskorrespondenten“.

Die „Vereinheitlichung der internationalen Berichterstattung“ könnte eine mögliche Folge dieser Entwicklung sein, so Horst Pöttker in seinem Vorwort. Dieser Verlust der Vielfalt und Qualität könne letztlich auf eine Einschränkung der Informationsfreiheit des Publikums hinauslaufen.

 

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ARD bietet besseres Umfeld für Werbung

Die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH lässt nachweisen, „dass Werbung im ERSTEN besser wirkt – das ERSTE also ein gutes Werbeumfeld bietet.“ Uch wenn das kein Programmauftrag ist: Man „verführt“ die Menschen besser.

 

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Zitat: Qualitätsjournalismus

Für ZDF-Redakteur und Social-Media-Experte Martin Giesler sollte Journalismus immer eine Form von Qualität besitzen. „Qualitätsjournalismus ist ein großes, nichtssagendes Buzz-Wort. Journalismus sollte immer eine Form von Qualität besitzen. Egal ob es sich um unterhaltende oder informierende Angebote handelt. Müll hingegen ist kein Journalismus.“

 

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Schweizer Studie, wie sich verändernde Arbeitsbedingungen die Berichterstattungsfreiheit einschränken

„Gelenkte Informationen“, „Einheitsbrei“, „Erschöpfung“ – die Medienkritik verschärft sich und warnt vor den Auswirkungen massiver Einsparungen in Schweizer Redaktionen. Alarmierende Entwicklungen im Journalismus sind hinlänglich bekannt, doch solide Daten sind Mangelware. Eine Studie der Universität Freiburg zeigt anhand der Aussagen von über 1.000 Schweizer Medienschaffenden auf, wie sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert haben und die Berichterstattungsfreiheit eingeschränkt wird.

 

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Studie

Lesetipps: Journalismus: Bekenntnisstrudel statt Wissen

Gute Berichterstattung braucht genaues Hinschauen; dafür fehlen immer mehr die Mittel, so Roman Schack auf telepolis.de. „Qualitätsjournalismus ist ein großes, nichtssagendes Buzz-Wort. Qualitätsjournalismus ist ein großes, nichtssagendes Buzz-Wort. Journalismus sollte immer eine Form von Qualität besitzen. Egal ob es sich um unterhaltende…