Zitiert: Das Lineare hochhalten, das Digitale ausbauen

Florian Hager: Es geht in erster Linie darum, unser vorhandenes Budget so einzusetzen, dass wir mit unseren Angeboten alle Menschen in Hessen erreichen. Es geht also auch um Generationengerechtigkeit. Und hier haben wir eine Aufgabe bei denjenigen, die Medien heute anders nutzen.…

Zitiert: Ziele für das Nonlineare beim WDR erhöht

Wir haben unsere selbst auferlegte Messlatte für die digitalen Angebote bereits übersprungen. Wir haben den WDR in den vergangenen Jahren zu einem crossmedialen Haus umgebaut und eine Digital-Strategie aufgesetzt. Im Zentrum stehen zwei Ziele: Jeden Zweiten in Nordrhein-Westfalen einmal in der Woche…

Zitiert: Das Lineare und das Nonlineare sind wie zwei Tonregler

Ich sage im WDR immer, das Lineare und das Nonlineare sind wie zwei Tonregler. Die Frage ist nur, wie kriegen wir das so hin, dass man beides hören kann und beides auf seine Weise stark ist. Ob irgendwann das eine vor dem anderen steht, das werden die Nutzerinnen und Nutzer entscheiden. Aber ich muss mich früh genug auf den Weg machen, sonst verschlafe ich die Zukunft.

Tom Buhrow, epdmedien, 29/30-2021, S. 5

Zitiert: Beim SWR soll TV-Sendeaufwand um ein Drittel gesenkt werden

Dabei lernen wir ganz viel, probieren aus. Wir sind mutiger als früher und werden deshalb auch regelmäßig scheitern. …. Der SWR hat einen zehnjährigen Einspar- und Umbauprozess hinter sich, der einige Einschnitte mit sich brachte. Dieser Prozess eröffnet uns jetzt, auch im…

Zitiert: Nonlineare Angebote brauchen Personal und Power

Wenn man auch im Nonlinearen Reichweite erzielen und gesehen und gehört werden will, muss man da Power reinlegen. Das funktioniert nicht nebenbei, das kostet Geld und Personal. Und ich bin mir nicht sicher, ob das alle in den Führungsebenen schon verinnerlicht haben (…) Im Internet ist die Konkurrenz noch viel größer als im linearen Fernsehen. Wenn man da erfolgreich sein will, muss man richtig investieren.

Anja Reschke, epd medien, 04.06.2021 (online)