Zitiert: Sind ARD und ZDF noch zu retten?

Das Veränderungstempo, das in den vergangenen Jahren hoch war, wird sich in Zukunft vermutlich weiter steigern. Es ist unwahrscheinlich, dass die Rundfunkanstalten dieses Tempo mitgehen können, wenn sie nicht radikal reformiert werden. Im Lichte solcher Erkenntnisse erscheinen ressentimentgesteuerte Vorschläge von Politikern besonders…

Zitiert: Vorschläge von ver.di für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Breite Kritik ist angesichts der bekannt gewordenen Fehltritte durchaus berechtigt. In einer Zeit jedoch, in der die Öffentlich-Rechtlichen wegen der populistischen Instrumentalisierung der Beitragserhöhung, der anstehenden Auftragsreform sowie dem Kahlschlag an den Rundfunkstrukturen in unseren Nachbarländern bereits enorm unter Druck stehen, müssen…

Zitiert: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk – eine Reparatur ist notwendig

Zum Beispiel, wenn die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU jetzt eine bessere Aufsicht, mehr Compliance, häufigere Prüfungen durch Landesrechnungshöfe fordern, plus Begrenzung der Intendantengehälter. Alle diese Maßnahmen, abgesehen von der Gehaltsbegrenzung, sind mit Verlaub, uralt. Es sind Worte, die alles oder nichts bedeuten können – und genau das weiß man dank der Skandale im Moment wirklich genau.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 7.9.2022 (online)

Zitiert: Ansätze für eine Sender-Reform

Im Radio bestrahlt die ARD mit gut 60 Wellen das Land. Irgendwie hat’s trotzdem nicht für eine Infowelle im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW gereicht. Deutschlandradio Kultur wäre ein feiner Mantel für die eher übersichtlichen kulturellen Ereignisse in Hessen, Saarland, Bremen. Auch die RBB-Perle…