Zitiert: Techkonzerne setzen Monopolstrukturen als Kriegsmittel ein

Das eigentliche Problem besteht jedoch darin, dass die Techkonzerne ihre Monopolstrukturen erstmals im größeren Umfang als Kriegsmittel einsetzen. Die einschneidenden Maßnahmen sind zudem, obwohl sie entscheidenden Einfluss auf das Kriegsgeschehen haben können, in keiner Weise demokratisch legitimiert. Damit erweisen sich die Konzerne…

Zitiert: Redaktionelle Unabhängigkeit durch Redaktionsstatute, wenn mediale Vielfalt abnimmt

Idealerweise bietet er die Grundlage für gesellschaftliche Debatten und demokratische Entscheidungsfindung. Deshalb höhlt der Rückgang publizistischer Vielfalt, wie wir ihn aktuell vor allem im Lokalen und Regionalen erleben, langfristig die Pressefreiheit aus. Denn so versanden gesellschaftliche Debatten oder drohen sich in Räume…

Zitiert: Afghanistans neue Medienwelt

Die Medienlandschaft Afghanistans, immer angepriesen als eine der großen Errungenschaften nach der internationalen Militärintervention, hat sich nach der Machtübernahme der Taliban dramatisch verändert. Hunderte Redaktionen oder Radiostationen haben der Internationalen Journalisten-Föderation zufolge ihre Arbeit eingestellt, mehr als 2000 Medienschaffende ihren Job verloren.…

Zitiert: EU fördert grenzüberschreitende Projekte mit 8 Mio. Euro

Sieben Zusammenschlüsse von Medienunternehmen erhalten Fördermittel in Höhe von insgesamt 8 Mio. Euro von der EU. Das hat die Kommission heute (Mittwoch) bekannt gegeben. Mit den Geldern werden grenzüberschreitende Projekte zur Stärkung des Nachrichtenmediensektors gefördert. „Von Schulungen zum Thema Sicherheit bis hin…

Zitiert: Russische Sender verboten – ein fragwürdiger EU-Entscheid

In der vergangenen Woche weitete die EU ihre Sanktionen gegen Russland auch auf den Mediensektor aus. … Etliche Redaktionen informierten ihr Publikum über dieses Verbot. Aber bloss in Form einer Nachricht. Weitere Erwägungen oder Kommentare dazu waren kaum zu lesen. Man war…