Zitiert: Bayern zahlt rund 360 Millionen Euro an Microsoft

Bayerns Verwaltung arbeitet mit Software von Microsoft. Neue Zahlen zeigen, dass der Freistaat in acht Jahren rund 360 Millionen Euro an den Konzern zahlt. Es sind beeindruckende Summen, die Bayern jedes Jahr an den US-Giganten Microsoft überweist: Alleine zwischen 2020 und 2025…

Zitiert: Trump für Lizenzentzug für TV-Sender, „die gegen mich sind“

Im Gespräch mit Reportern an Bord der Air Force One holte er laut BBC auf der Rückreise von seinem Staatsbesuch in Großbritannien zu einem Rundumschlag aus: „Ich habe irgendwo gelesen, dass die Fernsehsender zu 97 Prozent gegen mich waren, noch einmal, zu 97 Prozent negativ, und dennoch habe ich gewonnen, und zwar mit Leichtigkeit, in allen sieben Swing-States“, sagte der Präsident. „Die Presse macht nur schlechte Werbung für mich. Ich meine, sie bekommen eine Lizenz. Ich würde sagen, man sollte ihnen vielleicht die Lizenz entziehen.“

derstandard.at, 19.09.2025 (online)

Zitiert: Die Sendelizenz hat ihren Sinn verloren

Die frühere Sendelizenz, mit der Zuweisung knapper und damals besonders einflussreicher Kapazitäten verbunden, hat ihren Sinn verloren. Es gibt keinen sachlichen Grund mehr, warum audiovisuelle Medien eine Lizenz brauchen, statt wie schon lange bei der Presse und im Internet auf Lizenzfreiheit zu setzen. Eine Ausnahme ist noch UKW, aber in der Perspektive wird der Fernsehturm im Wesentlichen ein Baudenkmal und Aussichtspunkt sein.

Hans Hege, tagesspiegel.de, 21.6.2022 (online)

Zitiert: Darf die Deutsche Welle über den Livestream der ARD-Mediathek ausgestrahlt werden

Die DW ist in Deutschland über Magenta TV und die ARD-Mediathek als Livestream zu empfangen. Es sei nun zu klären, so die deutsche Medienaufsicht, inwieweit die Verbreitung im Inland vom Auftrag der DW im Deutsche-Welle-Gesetz gedeckt sei – demnach hat die DW die Aufgabe, Rundfunk und Telemedien für das Ausland zu verbreiten. Es könne aber aus technischen Gründen „eine Überstrahlung ins Inland“ geben – „zu Art und Umfang der Überstrahlung und deren Grenzen sind wir mit der DW im Gespräch“.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 22.02.2022 (online)