Wir brauchen das tiefe Verständnis der Neuen Institutionenökonomik, weil wir nur so die Frage der Kommunikationsqualität verstehen. Und da beweist sich eben die Medienökonomie als originär kommunikationswissenschaftlich. Ohne Prinzipal-Agenten-Theorie und ohne die Diskussion um „Adverse Selection“ und den Akerlof-Prozess, der… Weiterlesen
Ich bin die letzte, die über die Medien urteilen würde. Aber wenn ich den Tag mit dem Deutschlandfunk starte und ihn mit der Zeitung beende, merke ich selbst, wie das viele Elend meine Stimmung beeinflusst. Jeden Tag erfahre ich, welche… Weiterlesen
Interviews mit traumatisierten Menschen können belastend sein, für alle Teilnehmenden. Trotzdem sehen sich immer wieder auch Berufseinsteiger:innen mit dieser Herausforderung konfrontiert. Die interaktive Theaterform des Forumtheaters kann helfen.
Interviews mit Menschen, die ein Trauma durchlebt haben, gehören zu den größten… Weiterlesen
Das ist das Paradoxon der deutschen Zustände: Damit die Menschen zuversichtlicher werden, müssten sie mit dem, was sie haben, weniger zufrieden sein. Und damit die Unzufriedenen nicht ihr Heil in der gefälschten und völlig irrealen Vergangenheit der Rechtsextremen suchen, braucht… Weiterlesen
Meiner Erfahrung nach braucht es, ganz allgemein und unabhängig von den Deutschlandradio-Reformvorhaben gesagt, definierte Ausspielflächen, damit es kontinuierliche Berichterstattung jenseits bestimmter thematischer Peaks gibt. Eine Zeitung ohne regelmäßige Literaturseite wird sich weniger tief mit Literatur jenseits der Bestsellerlisten beschäftigen als… Weiterlesen