Zitiert: Die Pressefreiheit hilft im Kampf für die Wahrheit

Sie hilft im Kampf gegen Demagogen und Despoten – auch in der Gegenwart, in der es anstrengender wird, im Gestrüpp aus Lügen, Halbwahrheiten, ungedeckten Behauptungen und bloßen Bekenntnissen, die in den „sozialen Medien“ wuchern, mit soliden Informationen und durchdachten Meinungen durchzudringen. In Sorgfalt und Vielfalt werden Qualitätsmedien zur Wahrheitspresse. Nicht ein einzelnes Medium, nicht ein einzelner Beitrag, nicht ein einzelner Journalist, sondern die freien, kritischen Medien als kollektives Organ, als vielstimmiger Chor.

Tanjev Schultz, fr.de, 27.3.2024 (online)

Zitiert: Die Linksverschiebung im Berufsfeld ist längst bekannt

Einige Argumente, warum sie auch relevant ist. […] Im Folgenden soll argumentiert werden, dass diese politische Linksverschiebung im Journalismus real und vollkommen plausibel ist. Darüber hinaus soll eine Argumentation angeboten werden, wonach diese Linksverschiebung auch relevant ist, relevanter vielleicht, als in öffentlichen…

Zitiert: Gleichstellung kommt nur langsam voran

Da haben wir uns zwei Fragen gestellt. Einerseits: Wie häufig sind Frauen als Journalistinnen in den Redaktionen und Unternehmen vertreten – auch in Leitungspositionen? Hier haben wir im Vergleich zum letzten „Monitor“ vor zehn Jahren durchaus Fortschritte verzeichnet. Die zweite Frage war:…

Zitiert: RKI-Protokolle sollten Konsequenzen haben –für den Journalismus

Öffentlich geworden sind die sogenannten #RKIFiles, weil das Onlinemagazin Multipolar des Publizisten Paul Schreyer die Dokumente auf Grundlage des Informationsfreiheitsrechts beantragt und die Herausgabe schließlich gerichtlich durchgesetzt hat. Über den Hang von Multipolar zum Verschwörungstheoretischen ist vieles bereits gesagt und geschrieben worden,…