Zitiert: Gehaltskonkurrenz bei ARD und ZDF

Den hohen Symbolgehalt von Buhrows außerirdischen Bezügen haben die ÖRR spät kapiert, ARD-Chef Gniffke ging schließlich mit gutem Beispiel voran und bat den Verwaltungsrat, sein niedrigeres Gehalt noch mal zu senken. Verwaltungsdirektorin Vernau bezieht derzeit rund 200.000 Euro jährlich, bekam als RBB-Saniererin…

Zitiert: Deutsche Welle will Übergangsgelder reduzieren

Die Deutschen Welle (DW) plant eine Verringerung sogenannter Übergangsgeldzahlungen. Auf diese Zahlungen haben Mitglieder der Geschäftsleitung Anspruch, wenn ihre Verträge nicht verlängert werden und sie die Auslandsrundfunkanstalt deshalb verlassen müssen. […] Konkret haben die Mitglieder der DW-Geschäftsleitung Anspruch auf Übergangsgeld, wenn es…

Zitiert: Gehalts- wird zur Gretchenfrage

Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Spitzenpersonal stets mit seiner demokratiestützenden Funktion argumentiert, wird die Gehalts- nun zur Gretchenfrage. In unserer Gesellschaft gilt es als sozialer Abstieg, auf Geld zu verzichten, weil es auch sonst niemand tut (schon gar nicht Berufspolitiker) – und die meisten Menschen vor allem darauf schauen, was „die anderen“ tun.

Dass es auch Statuspunkte bringen kann, vor allem dann Abstriche zu machen, wenn die Gesellschaft den eigenen Job finanziert, scheint noch nicht konsensfähig zu sein. Es würde der Glaubwürdigkeit des beitragsfinanzierten Rundfunks guttun, wenn sich das ändert.

Christian Meier, welt.de, 23.06.2023 (online)

Zitiert: HR-Intendant Hager verzichtet auf Gehaltssteigerungen

Der Intendant des Hessischen Rundfunks (HR), Florian Hager, verzichtet auf ihm vertraglich zustehende Gehaltssteigerungen. Das teilte die Rundfunkanstalt dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Donnerstag auf Nachfrage in Frankfurt am Main mit. Konkret gehe es um den Zeitraum von August 2022 bis Januar…