Zitiert: Beim SWR soll TV-Sendeaufwand um ein Drittel gesenkt werden

Dabei lernen wir ganz viel, probieren aus. Wir sind mutiger als früher und werden deshalb auch regelmäßig scheitern. …. Der SWR hat einen zehnjährigen Einspar- und Umbauprozess hinter sich, der einige Einschnitte mit sich brachte. Dieser Prozess eröffnet uns jetzt, auch im…

Zitiert: Digitalisierung beim SWR

Wir wollen herausragenden Hörfunk und ein erfolgreiches SWR Fernsehen machen, wir wollen aber auch im Digitalen erfolgreich sein. In der Tat haben wir auch Zuwächse beim linearen Sender, außerdem erreichen wir über alle Ausspielwege gesehen die 30- bis 39-Jährigen besser als zuletzt. Aber grundsätzlich muss jeder Ausspielweg auf seine eigene Art und Weise plattformspezifisch professionell gemacht werden. Es ist eine neue Denke in allen Redaktionen: Online-Formate funktionieren mittlerweile eben nur noch nach den Gesetzmäßigkeiten der jeweiligen Plattformen.

Thomas Dauser, SWR-Direktor Innovation und Digitale Transformation, dwdl.de, 27.09.2021 (online)

Zitiert: Linear erfolgreiches Programm in neue nonlineare Schläuche gießen

Aktuell besteht eine zentrale Strategie öffentlich-rechtlicher Mediatheken darin, mehr vom selben alten Wein, der sich in linear gemessenen Einschaltquoten bewährt hat, auch noch in neue, nonlineare Schläuchen zu gießen, lässt sich festhalten. Wobei in Archiven wie dem des ZDF ja wirklich guter alter Wein lagern dürfte, der es allerdings selten oder niemals mehr auf die „Kacheln“ der „Stage“ schafft.

Christian Bartels, MDR Altpapier, 12.10.2021 (online)

Zitiert: Auf allen relevanten Drittplattformen präsent zu sein

Anspruch der ARD ist es, auf allen relevanten Drittplattformen präsent zu sein. Voraussetzung ist natürlich, dass sie geltendes Recht und gewisse Kriterien einhalten, die wir für die Distribution unserer Inhalte zugrunde legen. Zu den wichtigsten Social Media Plattformen zählen aktuell Facebook, Instagram, Twitter und YouTube. TikTok und Twitch sind Newcomer, mit denen wir Erfahrungen sammeln möchten. Dazu kommen Distributionsplattformen für Audio- und Videoinhalten wie Amazon, Spotify oder TuneIn.

Tanja Hüther, Leiterin des ARD-Distributionsboards, medienpolitik.net, 30.08.2021 (online)

Zitiert: Livestreaming von Radioprogrammen wächst stärker als in Summe die Nutzung von Online-Audioinhalten auf Abruf

Nur auf den ersten Blick erstaunlich, im aktuellen Kontext betrachtet aber durchaus nachvollziehbar ist das Ausmaß des Anstiegs der Webradionutzung. Rund jeder zweite ab 14-Jährige in Deutschland hört mittlerweile zumindest gelegentlich Radio über das Internet (50,9 Prozent). Der Anteil der Webradionutzer liegt…