Zitiert: Wie die ARD Dialog auf auslagert

Gerade die ARD bietet auf YouTube ganze Sendungen wie zum Beispiel das Satiremagazin „Extra3″ an und kümmert sich dort auch um die Kommentare, lässt zu denselben Sendungen aber keine Diskussion in der ARD-Mediathek zu. Wie ist es vertretbar, die Beitragszahlenden zur Diskussion öffentlich-rechtlicher Inhalte auf private, überwachungskapitalistische Plattformen zu zwingen, für die man dann auch noch die Moderation übernimmt?

Leonard Dobusch, suedkurier.de, 10.02.2024 (online)

Zitiert: „Presseclub“ der ARD, ein Plädoyer für den mündigen Zuschauer

Täglich stellen sich Redaktionen die Frage, wie sie mit ihrem Journalismus die Leserinnen, Zuhörer und Zuschauer erreichen können. Für die Privaten gilt dies genauso wie für die Öffentlich-Rechtlichen. Gerade bei Letzteren führt die Auseinandersetzung mit dieser Frage aber häufig zu unangenehmen und…

Zitiert: Radiosender wissen schon lange, wie man den Dialog mit dem Publikum pflegt

Sie bildeten Communitys, bevor es das Internet und soziale Netzwerke gab. Zugleich wächst die Konkurrenz im Internet. Wenn Radio also relevant bleiben will, muss es vor allem Anlass zum Hinhören geben, Diskussionsstoff bieten, zum Weiterdenken anregen. Radioprogramme müssen sich unterscheiden, damit sie…

Zitiert: SRG-Dialog – Der Schweizer Bevölkerung den Puls fühlen

Was interessiert Schweizerinnen und Schweizer? Was bewegt sie, was freut sie, was macht ihnen Angst? Die SRG lanciert unter dem Namen «Dialog» ein Pilotprojekt in allen vier Sprachregionen des Landes und auch im Ausland. Eigentlich sei «Dialog» eine fast schon permanente, grosse…

Zitiert: „Wiener Zeitung“ dreht ihre Foren ab

Das Medienhaus folge damit „einem Trend, von der Kommentarfunktion zur klassischen Leserredaktion zu wechseln“, heißt es in der Begründung. Die Wiener Zeitung verweist auf Beispiele wie Spiegel Online, wo nur mehr bei ausgewählten Artikeln kommentiert werden kann, die BBC oder die Frankfurter…