Demokratie

Zitiert: Algorithmen und Künstliche Intelligenzen fressen die Demokratie

Ich sehe Algorithmen und Künstliche Intelligenzen als Bedrohung, weil es für Internetplattformen keinen Anreiz gibt, Konsumenten als etwas anderes als Treibstoff zu sehen. In Ermangelung staatlicher Eingriffe fressen Algorithmen und Künstliche Intelligenzen Stück für Stück die Demokratie und den freien… Weiterlesen

Zitiert: Trotz Erneuerung keine gesamtdeutsche Zukunft für das „Ostfernsehen“

Zwischen Ende Oktober 1989 und April 1990 entstehen 39 neue Sendeformate für beide Programme, darunter Magazine wie Klartext (Inland), Meridiane (Ausland) Kaos (Kultur) oder Ozon (Umwelt), die Talksendungen Disput und Donnerstagsgespräch, die – bis dahin undenkbar – live bei aktiver… Weiterlesen

Zitiert: Soziale und gesellschaftspolitische Funktionen regionaler Berichterstattung

Mit Blick auf die hohe Nutzungsfrequenz und die verschiedenen Funktionen, die sie für die Rezipienten erfüllen, sind regionale Medienangebote aus demokratietheoretischer und gesellschaftspolitischer Perspektive von erheblicher Bedeutung. Ihre Aufgabe und gleichzeitig Herausforderung besteht in der Zukunft darin, die Nutzer nach… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)