Kinobesucherzahlen gehen 2013 in der Europäischen Union um 4,1 % zurück

Anlässlich der 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin veröffentlichte die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle am 14. Februar ihre ersten Schätzungen zur Entwicklung des europäischen Kinomarktes 2013.” Insgesamt sind die Kinobesucherzahlen in der Europäischen Union1 2013 schätzungsweise um 4,1 % zurückgegangen. Im vergangenen Jahr wurden damit geschätzte 908 Millionen Kinokarten verkauft, rund 39 Millionen weniger als 2012 (947 Millionen). Das wäre die zweitniedrigste Zahl in der EU seit Beginn dieses Jahrhunderts.

In mehr als zwei Drittel der EU-Staaten gingen die Besucherzahlen zurück. Zuwächse gab es lediglich in acht der 26 EU-Länder. … Wie so oft in den vergangenen Jahren wurde signifikantes Wachstum nur außerhalb der EU erzielt. In der Russischen Föderation wurden 2013 mit insgesamt 173,5 Millionen 10,5 % mehr Kinokarten verkauft als im Vorjahr.“

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Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)