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Mai
12
Do
ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
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    Dokumentiert: Über das Social Web gewinnen Fernsehsender nur wenige neue Nutzer

     

    „Erwartungsgemäß schauen fast alle Nutzer der Fanseiten von Sendern diesen auch im Fernsehen. Lediglich 7 Prozent und damit 0,23 Millionen geben an, keinen der Sender im Fernsehen zu schauen, die zugehörige(n) Fanseite(n) aber zu nutzen. Als Ersatz im Sinne eines weiteren, ausschließlich genutzten Verbreitungsweges innerhalb der Community dienen die Seiten der Fernsehsender demnach nur in den seltensten Fällen.

     

     

    Um zu eruieren, ob das Verbinden mit bzw. das Nutzen einer Fernsehfanseite die Offlinenutzung des entsprechenden Senders positiv beeinflusst, wurden die Probanden im Rahmen der ARD/ZDF-Onlinestudie auch gefragt, ob sie bereits zu den Zuschauern dieser Fernsehsender oder -sendungen gehörten, bevor sie die Seiten über den „Gefällt mir“-Button abonniert hatten bzw. bevor sie die Seiten bei Facebook nutzten. Auch hier fällt das Ergebnis eindeutig aus: Der überwiegende Teil bejaht dies, lediglich 4 Prozent und damit 0,14 Millionen haben den Sender vor der Facebooknutzung nicht geschaut.“

    Katrin Busemann : Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2013. Wer nutzt was im Social Web?

    Media Perspektiven, 7-8/2013, S. 391 ff.

     

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
    Out of Space
    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)