Veranstaltungskritik

Zukünftige Events

Apr
10
Fr
all-day Fetsival MONSTRALE
Fetsival MONSTRALE
Apr 10 – Apr 12 all-day
Zum dritten Mal veranstaltet der Plan 3 e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Halle, dem Puschkino, Werkleitz und der MLU Halle-Wittenberg vom 10.-12. April 2015 das internationale Monstronale Festival, diesmal mit dem Hauptthema „Leidenschaften I Passions“.  [...]

Letzte Kommentare

    Landesmedienanstalten wollen „Medienkonvergenzmonitor“

    „Der Medienkonvergenzmonitor soll ein „übergreifender empirischer Ansatz zur Messung von Meinungsmacht und Medienkonzentration in Deutschland“ werden. „Er basiert dabei neben den Beteiligungsverhältnissen auf neutral erhobenen Reichweitendaten der verschiedenen Medien und erlaubt einen aktuellen ‚Blick von oben‘ auf Medien, ihre Verflechtung… Weiterlesen

    Mehrere Produzenten wie Brainpool und Beta-Film planen eine eigene Videoplattform

    Kai-Hinrich Renner berichtet für das Handelsblatt, das deutsche Firmen einen neuen Anlauf machen, um eine große deutsche Online-Videoplattform als Konkurrenz zu Amazon und Netflix zu etablieren. Das in 2011 gemeinsam von ARD und ZDF angeschobene „Germany’s Gold“ war 2013 gescheitert, da das Bundeskartellamt zu erkennen gab, dass es ihm nicht zustimmen würde. „Die Wettbewerbshüter störte, dass sowohl die ARD als auch das ZDF, die eigentlich Wettbewerber seien, sich an der Plattform beteiligen wollten“ Weiterlesen

    Dokumentiert: Warum die Zeit der Drei-Stufen-Tests noch lange nicht vorbei ist

    Jacqueline Kraege, Chefin der Mainzer Staatskanzlei, äußerte sich zur Frage der Verweildauer laut epd medien (41/2014): „Sämtliche Online-Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurden auf der Grundlage von ausführlichen Telemedienkonzepten im Wege des Drei-Stufen-Tests genehmigt. Hierzu gehören auch auf das jeweilige Angebot abgestimmte Verweildauerkonzepte, so dass die Sieben-Tage-Regelung in der Praxis nicht zum Tragen kommt.“ Oft, so Jacqueline Kraege, seien es vielmehr urheberrechtliche Vorgaben, die einer längeren Abrufbarkeit in den Mediatheken entgegenstehen. Es werde in diesem Kontext zunächst darum gehen, „die Spielräume für eine Veränderung vor dem Hintergrund des sogenannten Beihilfekompromisses mit der EU-Kommission im Einzelnen auszuloten. Dabei erscheint mir sinnvoll, die Sieben-Tage-Regelung nicht isoliert zu betrachten, sondern den Online-Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt auf den Prüfstand zu stellen und mit Blick auf zukünftige trimediale Angebote zu diskutieren.Weiterlesen

    Dokumentiert: PRO QUOTE REGIE e.V. will Frauenquote für öffentliche Mittel aus Produktions- und Regieaufträge

    Wir dokumentieren hier die Presseerklärung:

    Bereits über 200 Film- und Fernsehregisseurinnen sowie über 100 Unterstützerinnen und Unterstützer fordern von der Politik, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie den Filmförderungen des Bundes und der Länder die Einführung verbindlicher Frauenquoten. Weiterlesen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    Scherze über Oettingers No-Nerd-Status lenken von seiner durchaus erkennbaren Agenda ab: Beim Ausbau der Technik sprach er von einer „Aufholjagd“, bei Datenschutz und Urheberrecht hingegen von „Sorgfalt vor Schnelligkeit“ und einer schwammigen „Balance“. Sein Sessionsmotto „Wirksamer Datenschutz geht nur europäisch“ lag noch so aus seiner Affäre mit der Atomlobby im Rucksack – mit diesem Argument verhinderten Merkel und Roettgen den Ausstieg, bis ihnen und allen Fukushima um die Ohren flog.

     

    Friedrich Küppersbusch, taz, 5.10.2014

     

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    Out of Space

    Wo keine Märkte sind, werden Märkte geschaffen... Doch was Mayer dann programmiert, ist nicht nur clever, sondern auch dreist. "Reservation Hop" heißt der Dienst, und er funktioniert so: Mayer reserviert unter falschem Namen möglichst viele Tische in San Franciscos Nobelrestaurants … Mayer also hat die Tische, und die bietet er nun an. Für fünf bis zehn Dollar, den falschen Reservierungsnamen erhalten seine Kunden kurz vor ihrem Restaurantbesuch. Ein guter Deal für Mayer, er trägt kein Risiko und partizipiert am Geschäft der Gastronomen. Er schafft ein Angebot, wo es Nachfrage gibt.

     

    Johannes Kuhn, Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2014

     

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