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Letzte Kommentare

    Dokumentiert: Prof. Dr. Wolfgang Seufert analysiert die wirtschaftliche Lage der Medienbranche

    Aus einer Presseerklärung der Friedrich-Schiller-Universität Jena

     

    Der Medienökonom hat die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Jahre 1991 bis 2011 analysiert und dabei die Bilanzen der Medienbranche untersucht. Seinen Fokus richtete Seufert auf das klassische Verlagswesen sowie die Teilbranchen Rundfunk/Audiovisuelle Medien und… Weiterlesen

    Folgen des ZDF-Urteils für das Privatrundfunkgesetz sowie die Sächsische Landesmedienanstalt

    „Nach Auffassung von Bernd Holznagel sind die Bundesländer nun dazu aufgefordert, ihre Mediengesetze, in denen die Organisation der Landesmedienanstalten geregelt ist, daraufhin zu überprüfen, ob die dortigen Vorschriften mit den aktuellen Vorgaben des BVerfG übereinstimmten. Dabei gehe es in erster Linie um die Zusammensetzung der Medienkommissionen, so Holznagel, der Professor am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) der Universität Münster ist. Die Gremienzusammensetzung müsse „den Vielfaltsanforderungen entsprechen und vor Versteinerung bewahrt werden“. Nur ein Drittel der Mitglieder dürfe „höchstens zur Staatsbank zu rechnen sein“, erklärte Holznagel. …. Weiterlesen

    Warum ARD und ZDF Werbung brauchen

    In einer gemeinsamen Stellungnahme haben ARD und ZDF gegenüber der KEF sich zur „Bedeutung von Werbung und Sponsoring für ihre publizistischen Aufgaben“ geäußert.

     

    „Werbung ist selbstverständlicher Teil eines modernen Vollprogramms: Werbung als essentieller und akzeptierter Faktor der Marktwirtschaft ist auch selbstverständlicher Teil des täglichen Lebens. Werbung sorgt für Markttransparenz und dient der Information der Zuschauer über das Wirtschaftsleben, über Produkte, Preise und Märkte. Deshalb gehört sie zu einem Vollprogramm, das die Lebenswirklichkeit der Menschen in der heutigen Gesellschaft widerspiegeln will. Bei jüngeren Zuschauern gilt Werbung häufig als Indiz für die Kreativität und Modernität eines Programms. Das Erfordernis, einen Teil der Einnahmen am Markt verdienen zu müssen, beugt darüber hinaus auch der Gefahr vor, dass sich das öffentlich-rechtliche Programm von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erwartungshaltungen abkoppelt und lebensfremd oder elitär wird. … Weiterlesen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    „Nichtgucker haben noch weniger Macht als Nichtwähler. Nichtwähler werden wenigstens in der Statistik erwähnt. Nichtgucker können auch in den Wald gehen und Pilze sammeln oder auf dem Balkon einen fahren lassen. Sie werden nicht wahrgenommen. Sie sind quasi nicht da. Aber sie zahlen trotzdem den Rundfunkbeitrag, ob sie wollen oder nicht.“

     

    Oliver Kalkofe, Tagesspiegel, 13.04.2014

     

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    Out of Space

    Ein Staatsunternehmen braucht einen Extra-Vorstand für Kontakte zum – Staat. Das ist wie ein Paartherapeut, der nach der dritten Sitzung auf die Besucherritze möchte. Pofallas Qualifikation aus der NSA-Affäre („Bahnfahren unter Freunden – das geht gar nicht“) garantiert der Bahn einen großen peinlichen Verlobten, der für die nächsten Untersuchungsausschüsse gesetzt ist.

     

     

    Friedrich Küppersbusch, taz, 06.01.2014

     

     

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