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    DEGETO in der Kritik des Hessischen Rechnungshofs

    „Der Rechnungshof hat aufgezeigt, dass in den Geschäftsjahren 2005 bis 2009

    -      ausschließlich gemeinsame Sitzungen von Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat stattfanden,

    -      in mehreren Fällen Personenidentität hinsichtlich des Aufsichtsratsmitglieds und des Vertreters in der Gesellschafterversammlung bestand,

    -      die Organisation der DEGETO sich durch eine intensive Einbindung des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung in das operative Geschäft auszeichnete. Weiterlesen

    Wie SPD-CDU-Freundeskreisvorsitzende den ZDF-Fernsehrat für sich vereinnahmen

    Dies lässt sich schön an der folgenden, gestrigen Presseerklärung erkennen (dokumentiert auf presseportal.de):

     

    Präsidiumsmitglieder des ZDF-Fernsehrates weisen Vorwürfe über einseitige Ukraine-Berichterstattung zurück

     

    Zu den Presseveröffentlichungen über die Ukraine-Berichterstattung des ZDF und den Beratungen im ZDF-Fernsehrat nehmen Mitglieder des Präsidiums des Fernsehrates wie folgt Stellung:

     

    Herr Dr. Jung (Vorsitzender des zuständigen Programmausschusses Chefredaktion): “Die aktuelle Krisenberichterstattung wurde im Programmausschuss Chefredaktion ausführlich behandelt. Die beiden Auslandskorrespondenten Frau Gellinek und Herr Sievers haben über die Arbeit in ihrem Berichtsgebiet informiert. Ich kann aus den Beratungen die allgemeine Meinung der Mitglieder zusammenfassen, dass das ZDF engagiert und objektiv aus der Ukraine berichtet hat und die Situation so dargestellt worden ist, wie sie sich vor Ort abzeichnet.”

     

    Frau Dr. Bergmann (Mitglied im Programmausschuss Chefredaktion): „Es hat im Programmausschuss Chefredaktion eine lange und intensive Beratung mit den Korrespondenten über ihre Berichterstattung von vor Ort sowie eine Diskussion dazu stattgefunden. Die Arbeit der Journalisten des ZDF unter schwierigen Bedingungen, eine objektive Berichterstattung für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu gewährleisten, ist von den Ausschussmitgliedern gewürdigt worden. Die Kritik der einseitigen Berichterstattung ist im Ausschuss nicht geäußert worden. Ich persönlich kann sie auch nicht teilen.“

     

    Herr Polenz (Vorsitzender des Fernsehrates, Mitglied im Programmausschuss Chefredaktion): “Von einem ‘Eklat im Fernsehrat’ kann wirklich nicht die Rede sein. Nach der Beratung im Programmausschuss Chefredaktion, in der die Ukraine-Berichterstattung des ZDF positiv gewürdigt wurde, gab es im Plenum mit Frau Dr. Lötzsch eine einzige kritische Stimme. Ansonsten bestand im Fernsehrat Einmütigkeit, dass das ZDF seine Aufgabe, objektiv zu berichten und zu informieren, ausgezeichnet erfüllt hat. Über den Verlauf der Beratungen hatte ich bereits in der Pressekonferenz am 19.09.2014 im Anschluss an die Sitzung des Fernsehrates informiert. Die Aufzeichnung der Pressekonferenz ist in der ZDF-Mediathek nach wie vor abrufbar.”

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    Wird sich Deutsche Welle verschulden, um „Putins Propaganda Paroli bieten zu können“?

    Die Deutsche Welle will „Putins Propaganda endlich Paroli bieten“, berichtete letzte Woche die ZEIT und zitierte Intendant Peter Limbourg: „Wir haben es dabei mit einem massiven, über Jahre geplanten Versuch Putins zu tun, die Weltöffentlichkeit für sich zu gewinnen. Wir… Weiterlesen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    „Ich kann dem Fernsehrat nicht versprechen, dass es beim ZDF niemals mehr Fehler geben wird. Aber intransparenten Umgang mit Umfragen wird es bei uns nie mehr geben.“

     

    Thomas Bellut, Allgemeine Zeitung, 25.07.2014

     

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    Out of Space

    Wo keine Märkte sind, werden Märkte geschaffen... Doch was Mayer dann programmiert, ist nicht nur clever, sondern auch dreist. "Reservation Hop" heißt der Dienst, und er funktioniert so: Mayer reserviert unter falschem Namen möglichst viele Tische in San Franciscos Nobelrestaurants … Mayer also hat die Tische, und die bietet er nun an. Für fünf bis zehn Dollar, den falschen Reservierungsnamen erhalten seine Kunden kurz vor ihrem Restaurantbesuch. Ein guter Deal für Mayer, er trägt kein Risiko und partizipiert am Geschäft der Gastronomen. Er schafft ein Angebot, wo es Nachfrage gibt.

     

    Johannes Kuhn, Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2014

     

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