Zitiert: ZDF-Enterprises macht mit Dokumentationen Gewinn

Wir investieren pro Jahr in unterschiedlicher Größenordnung, aber bis zu deutlich zweistelligen Millionenbeträgen, in Programme auf dem internationalen Markt, von denen wir glauben, dass wir damit am Ende ein bisschen mehr verdienen können, als wir vorher reingesteckt haben. Ich möchte hier nur auf die Koproduktionen mit den Skandinaviern, unsere australischen Serien aus dem Genre ‘Teenage Live Action’ und auf viele Dokumentarprogramme hinweisen, die wir meist zusammen mit dem ZDF und ausländischen Partnern umgesetzt und für die wir uns die internationalen Vertriebsrechte gesichert haben, die mittlerweile einen ganz wesentlichen Teil unseres Unternehmenserfolgs ausmachen.

 

Alexander Coridaß, dwdl.de, 19.12.2017 (online)

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Zitat der Woche
Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)