Zitiert: Wie man KI-generierte Musik erkennen kann

KI-generierte Musik ist in den letzten zwei Jahren immer besser geworden und heute teilweise schwer durch das menschliche Ohr zu erkennen. Seit letztem Jahr sind wir aber in der Lage, KI-generierte Musik zu identifizieren. Aktuelle KI-Tools erzeugen charakteristische Artefakte im Audiosignal, die für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar sind, sich jedoch durch mathematische oder maschinelle Analyse schnell und sicher aufspüren lassen. Wir haben Millionen von Songs so aussortiert und darauf ein enormes Feedback erhalten. Aktuell haben wir die beste Software, um KI zu erkennen.

Alexis Lanternier, faz.net, 02.04.2026 (online)

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)