Wappler verweist auf die massive Zunahme der Streaming-Stunden in den letzten Jahren. Doch dieser Wandel bringt eine enorme organisatorische und finanzielle Herausforderung mit sich. Das Unternehmen muss einen schwierigen Spagat aushalten: Einerseits muss das klassische, lineare Programm für das Stammpublikum weiterlaufen, andererseits sind Investitionen in die digitale Zukunft nötig – und das bei sinkenden Budgets. „Es ist die Gleichzeitigkeit, die man bewältigen muss“, so die SRF-Direktorin. Man müsse Finanzen für das Neue freischaufeln, die man eigentlich gar nicht habe, da das lineare Programm weiterhin Kosten verursache.
persoenlich.com, 24.01.2026 (online)

