Unser oberstes Ziel ist es, unsere Leserschaft mit unseren Inhalten und Produkten tagtäglich immer wieder neu zu begeistern. Nun ist es aber so, dass die beiden Zielgruppen Print und Digital sehr verschieden sind in ihren Bedürfnissen. Das ergibt sich schon allein aus den demografischen Unterschieden der jeweiligen Leserschaft. Dem wollen wir mit der organisatorischen Trennung stärker als zuvor gerecht werden. Print bleibt wirtschaftlich relevant, folgt aber einer Stabilitäts- und Effizienzlogik, während Digital Wachstum, Innovation und Tempo verlangt. Diese Unterschiede lassen sich organisatorisch besser abbilden, wenn man sie klar trennt.
Jessica Peppel-Schulz, persoenlich.com, 27.01.2026 (online)

