Zitiert: Techkonzerne müssen in Australien für Medieninhalte zahlen

In Australien droht Techkonzernen für die Nutzung fremder Nachrichteninhalte auf ihren Plattformen die Zahlung von Millionenbeträgen. Die Regierung in Canberra verabschiedete am Donnerstag ein entsprechendes Gesetz. Die sogenannte „News Bargaining Incentive“-Regelung sieht eine Abgabe von 2,5 Prozent auf die Werbeeinnahmen der Unternehmen vor, sofern diese keine entsprechenden kommerziellen Vereinbarungen mit lokalen Medienunternehmen treffen.

Andreas Knobloch, heise.de, 20.08.2026 (online)

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Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)