Eine Reihe von nicht gewinnorientierten Medien hat sich zum „Netzwerk Gemeinwohljournalismus“ zusammengetan, Mittwochabend präsentierte sich die Initiative im Wiener Presseclub Concordia.
Dem Netzwerk gehören bisher an: an.schläge, Augustin, cba.media, Die Chefredaktion, moment.at, Kobuk, Vorlaut Kollektiv, Zimt Magazin sowie der Verband Freier Rundfunk von nichtkommerziellen Sendern wie Okto und Orange.
Wie definiert die Initiative gemeinwohlorientierten Journalismus? Transparenz über Finanzierung und Eigentümerinteressen, Umsätze und allfällige Gewinne würden investiert, „um mit publizistischer Arbeit zu einer vielfältigen und demokratischen Öffentlichkeit beizutragen“. Man orientiere sich an den Qualitätsstandards des Presserats.
Harald Fidler, derstandard.de, 15.01.2026 (online)

