Springer-Chef Mathias Döpfner hatte in der vergangenen Woche einen Termin im Weißen Haus, berichtet das US-Medienportal „The Wrap“. Dabei habe ein erstes Kennenlernen mit Stabschefin Susie Wiles stattgefunden. Ein Springer-Sprecher bestätigt das Treffen. Bei einer Konferenz des Newsmediums „Semafor“ sagt Döpfner, er wolle das Gespräch vertraulich behandeln und sich daher zum Inhalt nicht äußern. An Medien appelliert er, „eine Art selbstkritische Reflexion“ darüber durchzuführen, „was wir falsch gemacht haben“ und „warum wir in einigen Lagern als Teil der politischen Eliten wahrgenommen wurden“. Es gehe nun darum, „das Vertrauen wiederherzustellen“. Springer betreibt in den USA die Newsmedien „Politico“ und „Business Insider“.
Björn Czieslik, turi2.de, 02.03.2026 (online)

